Heute folgt mein vorletzter Bericht von unserem Irland Urlaub aus´m Mai 2014.
Es folgen ein paar Bilder von der Creevelea Friary die sich in Dromahair im County Sligo befindet und somit nur wenige Gehminuten von meiner Freundin die wir besuchten entfernt. Somit war klar, das wir da mal kurz vorbei gegangen sind. Denn ich war ja schon mal dort und hatte schon mal einige Bilder machen können und viel gucken können, aber der liebe Ehemann kannte diesen wunderbaren Ort noch nicht.
Und allein der Hinweg war schon sehr schön.
Besonders dieses kleine "Hexenhäuschen" war sehr schön anzusehen. Da würd ich wirklich gerne wohnen.
Und der Ausblick von dort kann sich auch echt sehen lassen.
Und dann natürlich die Abbey an sich, sehr beeindruckend.
Samstag, 18. Oktober 2014
Freitag, 17. Oktober 2014
Irland Mai 2014 / Teil 4
Vom wunderschönen Sligo schwärmte ich ja schon in hohen Tönen in meinem gestrigen Teil 3 meines Irlandsbericht aus´m Mai 2014. Jedoch zeigte ich gestern nur Fotos von der Sligo Abbey. Ein paar wenige Impressionen fingen wir jedoch in der Stadt auch selbst ein und die sollen nun noch folgen.
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Irland Mai 2014 / Teil 3
Inzwischen waren im August auch schon wieder in Irland, aber noch habe ich meine Berichterstattung aus´m Mai noch gar nicht abgeschlossen. Also folgen nun noch ein paar Eindrücke aus´m Mai.
Es verschlug uns auch mal wieder an einem Tag nach Sligo. Ich liebe dieses klein Stadt, die auch die Hauptstadt des gleichnamigen Countys Sligo ist. Mit circa 17500 Einwohner nicht besonders groß, hat sie aber ganz besonders viel Charme. Sligo ist jedoch groß genug, um die größte Stadt im Nordwesten von Irland zu sein. Von dort aus kommt man zum Beispiel schnell nach Nordirland oder weiter nach Donegal. Solltet Ihr mal da oben in der Ecke von Irland sein, kann ich Euch Sligo nur wärmstens ans Herz legen.
Dieses mal besuchten wir die Sligo Abbey. Diese wurde 1253 errichtet und 1414 von einem Feuer zerstört und 1595 in einem Krieg verherrend verwüstet. Im 18 Jahrhundert wurde sie verlassen und dann in 1850ern Jahren restauriert. Und heut zu Tage kann man die Reste besichtigen. Und das lohnt sich. Wir hatten leider sehr schlechtes Wetter an diesem Tag. Es wollte einfach nicht aufhören zu regnen. Aber es lohnt sich trotzdem, auch wenn es mitunter wirklich sehr rutschig war.
Wir haben jede Meng Bilder gemacht. Und nun folgen ein paar die ich für Euch ausgesucht habe.
Es verschlug uns auch mal wieder an einem Tag nach Sligo. Ich liebe dieses klein Stadt, die auch die Hauptstadt des gleichnamigen Countys Sligo ist. Mit circa 17500 Einwohner nicht besonders groß, hat sie aber ganz besonders viel Charme. Sligo ist jedoch groß genug, um die größte Stadt im Nordwesten von Irland zu sein. Von dort aus kommt man zum Beispiel schnell nach Nordirland oder weiter nach Donegal. Solltet Ihr mal da oben in der Ecke von Irland sein, kann ich Euch Sligo nur wärmstens ans Herz legen.
Dieses mal besuchten wir die Sligo Abbey. Diese wurde 1253 errichtet und 1414 von einem Feuer zerstört und 1595 in einem Krieg verherrend verwüstet. Im 18 Jahrhundert wurde sie verlassen und dann in 1850ern Jahren restauriert. Und heut zu Tage kann man die Reste besichtigen. Und das lohnt sich. Wir hatten leider sehr schlechtes Wetter an diesem Tag. Es wollte einfach nicht aufhören zu regnen. Aber es lohnt sich trotzdem, auch wenn es mitunter wirklich sehr rutschig war.
Wir haben jede Meng Bilder gemacht. Und nun folgen ein paar die ich für Euch ausgesucht habe.
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Rezension zu Wilder Wacholder von Susanne Schomann
Allgemeines:
Der Verlag: Mira Taschenbuch
Seiten: 320
Erscheinungsdatum: 10. Juli 2014
Zur Verfügung gestellt in Verbindung mit Blogg Dein Buch
Produktinformation vom Verlag:
Einen neuen Anfang will Isabell in der Lüneburger Heide wagen und ihre schmerzliche Vergangenheit in Cornwall vergessen. Doch das ist unmöglich – eine neue spannende Lovestory von Susanne Schomann!
Die grünen Hügel von Cornwall hat Isabell Valentine gegen die blühende Heide von Lunau eingetauscht: Nach dem Unfalltod ihres Mannes wagt sie in der Lüneburger Heide einen Neuanfang: Beruflich mit ihren Modetorten, privat ist da Dr. Kjell Loewenthal. Aber der Landarzt von Lunau ist ein Mann, der sich auf keine feste Beziehung einlassen will, auch wenn seine Blicke in kostbaren Momenten etwas zu versprechen scheinen, an das Isabell nach all den Tränen nicht mehr glauben konnte. Es duftet nach wildem Wacholder, als Kjell sie zum ersten Mal küsst. Und er ist für sie da, als die Vergangenheit sie einholt – und ihr Glück unter dem weiten Heidehimmel in Gefahr gerät.
Die Autorin:
Susanne Schomann stammt aus Hamburg. Sobald sie lesen konnte, wurde sie zu einer sprichwörtlichen Leseratte. Inspiriert zu ihren romantisch-erotischen Romanen haben sie Nora Roberts, Julia Quinn - und die grenzenlose Weite von Ost- und Nordsee, wo sie regelmäßig ihre Urlaube verbringt. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in ihrer Heimatstadt.
Meine Meinung:
Gestern fragte mich jemand ob ich dieses Buch weiter empfehlen könnte und ich sagte wenn man auf einfache Kost ohne großen Anspruch steht, dann ja. Ich sagte, das ganz spontan ohne groß drüber nach zu denken. Und es ist wirklich so. Es handelt sich um ein leichtes Buch und damit meine ich nicht das Gewicht.*zwinker* Die Geschicht rum um Lunau, Isabell und Kjell ist wirklich leicht zu verdauen. Es gibt wirklich sehr wenige Überraschungen oder Wendungen die man nicht schon vorher längst erwartet hätte. Alles in allem ist die ganze Story sehr vorhersehbar. Aber wenn man sich darauf einlässt macht es richtig Spaß dieses Buch zu lesen. Und ich habe mich darauf eingelassen und hatte sehr viel Spaß beim lesen. Besonders weil das Lesen so entspannend war. Denn spannend ist an diesem Buch nichts. Die eine oder andere Sex Szene zwischen die beiden Hauptpersonen Isabell und Kjell sind aber schon sehr heiß und schlüpfrig. *ggg* Ihre Liebesgeschichte hält aber weniger Überraschungen bereit. Isabell die grad ihren Mann bei einem vermutlich tragischen Unfall verloren hat und Kjell der gerade seine Dienstzeit beim Militär beendet hat, sind angeblich beide nicht bereit für eine neue Beziehung und beginnen eine lockere Afäre. Ist ja klar, dass es nicht dabei bleibt und es ist klar, das sich die zwei entzweien weil der Mann seine Gefühle nicht zugeben will und es ist klar das die beiden am Ende doch zueinander finden. Es ist vorhersehbar aber das ist auch gut so, irgendwie. So ein Happy End in einem Buch ist eben gut für die Seeke und das Herz des Lesers. Besonders gefiel mir auch der kleine Irland Aspekt in dem Buch, der brachte einen großen Pluspunkt, obwohl er eigentlich gar nicht erwähnenwert ist, Isabell hat irische Eltern und ist somit gebürtige Irin, somit wuchs sie mir aber wohl eine Spur schneller als Herz, als sie es vielleicht normalerweise getan hätte.
Ach ja, alles in allem ist das Buch schön. Und ich empfehle es gerne weiter.
4 von 5 Sternchen.
Die grünen Hügel von Cornwall hat Isabell Valentine gegen die blühende Heide von Lunau eingetauscht: Nach dem Unfalltod ihres Mannes wagt sie in der Lüneburger Heide einen Neuanfang: Beruflich mit ihren Modetorten, privat ist da Dr. Kjell Loewenthal. Aber der Landarzt von Lunau ist ein Mann, der sich auf keine feste Beziehung einlassen will, auch wenn seine Blicke in kostbaren Momenten etwas zu versprechen scheinen, an das Isabell nach all den Tränen nicht mehr glauben konnte. Es duftet nach wildem Wacholder, als Kjell sie zum ersten Mal küsst. Und er ist für sie da, als die Vergangenheit sie einholt – und ihr Glück unter dem weiten Heidehimmel in Gefahr gerät.
Die Autorin:
Susanne Schomann stammt aus Hamburg. Sobald sie lesen konnte, wurde sie zu einer sprichwörtlichen Leseratte. Inspiriert zu ihren romantisch-erotischen Romanen haben sie Nora Roberts, Julia Quinn - und die grenzenlose Weite von Ost- und Nordsee, wo sie regelmäßig ihre Urlaube verbringt. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in ihrer Heimatstadt.
Meine Meinung:
Gestern fragte mich jemand ob ich dieses Buch weiter empfehlen könnte und ich sagte wenn man auf einfache Kost ohne großen Anspruch steht, dann ja. Ich sagte, das ganz spontan ohne groß drüber nach zu denken. Und es ist wirklich so. Es handelt sich um ein leichtes Buch und damit meine ich nicht das Gewicht.*zwinker* Die Geschicht rum um Lunau, Isabell und Kjell ist wirklich leicht zu verdauen. Es gibt wirklich sehr wenige Überraschungen oder Wendungen die man nicht schon vorher längst erwartet hätte. Alles in allem ist die ganze Story sehr vorhersehbar. Aber wenn man sich darauf einlässt macht es richtig Spaß dieses Buch zu lesen. Und ich habe mich darauf eingelassen und hatte sehr viel Spaß beim lesen. Besonders weil das Lesen so entspannend war. Denn spannend ist an diesem Buch nichts. Die eine oder andere Sex Szene zwischen die beiden Hauptpersonen Isabell und Kjell sind aber schon sehr heiß und schlüpfrig. *ggg* Ihre Liebesgeschichte hält aber weniger Überraschungen bereit. Isabell die grad ihren Mann bei einem vermutlich tragischen Unfall verloren hat und Kjell der gerade seine Dienstzeit beim Militär beendet hat, sind angeblich beide nicht bereit für eine neue Beziehung und beginnen eine lockere Afäre. Ist ja klar, dass es nicht dabei bleibt und es ist klar, das sich die zwei entzweien weil der Mann seine Gefühle nicht zugeben will und es ist klar das die beiden am Ende doch zueinander finden. Es ist vorhersehbar aber das ist auch gut so, irgendwie. So ein Happy End in einem Buch ist eben gut für die Seeke und das Herz des Lesers. Besonders gefiel mir auch der kleine Irland Aspekt in dem Buch, der brachte einen großen Pluspunkt, obwohl er eigentlich gar nicht erwähnenwert ist, Isabell hat irische Eltern und ist somit gebürtige Irin, somit wuchs sie mir aber wohl eine Spur schneller als Herz, als sie es vielleicht normalerweise getan hätte.
Ach ja, alles in allem ist das Buch schön. Und ich empfehle es gerne weiter.
4 von 5 Sternchen.
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