Sonntag, 30. August 2020

Rezension zu Flügelschwingen: Lebensangst und Todesmut von Drada Grimm und Trici Grimm

 Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 588
Erschienen am 29. November 2019
Rezensionsexemplar von den Autorinnen

Worum geht es:
Flügelschwingen: Lebensangst und Todesmut ist der Auftakt einer New Adult-Reihe, die sich deutlich von dem vorherrschenden Mainstream abhebt. Sie besticht durch ihre lebendigen Charaktere und entführt den Leser in eine Mischung aus Thriller, Zwischenmenschlichkeit und Tiefsinn.

Sie kannte keine Freiheit. Nach nichts sehnt sich Katiya mehr, als das Feuer des Lebens zu spüren. Geboren in die Elite von Aschenburg erfüllt sie ihre Rolle als Vorzeigetochter. Ihr Verstand findet einen Sinn dahinter, den Erben der einstigen Grafen von Malvenstein zu heiraten, obwohl ihr Herz diesen Mann nicht will. Ein tragischer Todesfall weckt Katiyas Lebensgeister. Bei Nacht und Nebel flieht sie aus dem Herrenhaus ihrer Familie in eine Welt, die ihr bislang bloß als die des Gesindels bekannt gewesen war.

Sie glaubte, ihre Freiheit zu leben. Auf keinen Fall möchte Sachi ein Rädchen im Getriebe ihrer privilegierten Familie sein. Mit Leib und Seele hat sie sich der heruntergekommenen Werkstatt ihres Onkels verschrieben. Die Werkstatt jedoch steht vor dem Ruin. Sachis heiß geliebte Band, ist auseinandergebrochen. Ihre Mutter liegt im Koma. Ihretwegen. Auf der Flucht vor den Konflikten in ihrem Leben, stürzt Sachi sich in Party, Action und Verantwortungslosigkeit. Dumpf dämmert Sachi, dass sie auf der Suche nach der Erfüllung ihres Lebens vor allem eines aus den Augen verloren hat: Sich selbst.

Er hatte seine Freiheit verloren. Yuriy lechzt nach der Macht über sein Leben und nach Rache für den Tod seines Vaters. Unfreiwillig hat er seine Heimat und alles, was ihm heilig ist, verloren. Enttäuscht von der Welt, ist er zum Zyniker geworden, der bloß noch lebt, weil er nicht sterben kann. Eben aus dem Gefängnis entlassen ist er noch immer kein freier Mann. Schon früh war er in die Fänge des organisierten Verbrechens der Aschenburger Elite gekommen. 

Als Katiya von zu Hause ausreißt, treffen sich die Wege der drei auf dem Spielfeld der mächtigen Familien Aschenburgs. Was sich zunächst wie der langersehnte Flug in die Freiheit anfühlt, endet verhängnisvoll.

Die Autorinnen: 
Dradra Grimm: Dradra ist die Ältere des Schwestern-Duos Dradra und Trici und heißt eigentlich Alexandra. Die beiden Schwestern denken sich seit ihrer Kindheit gemeinsam die wildesten Geschichten aus, die sie damals gekonnt mit Barbiepuppen nachgespielt haben, bevor sie irgendwann begonnen haben, sie zu Stift und Papier zu bringen. Das jedoch wollte ihnen nicht reichen. Den Comics folgten digitale Bilder, Amateurfilme und sie erwecken ihre Charaktere mit 3D-Figuren zum Leben. 

Trici ist die Jüngere des Schwestern-Duos Dradra und Trici und heißt eigentlich Patricia. Die beiden Schwestern denken sich seit ihrer Kindheit gemeinsam die wildesten Geschichten aus, die sie damals gekonnt mit Barbiepuppen nachgespielt haben, bevor sie irgendwann begonnen haben, sie zu Stift und Papier zu bringen. Das jedoch wollte ihnen nicht reichen. Den Comics folgten digitale Bilder, Amateurfilme und sie erwecken ihre Charaktere mit 3D-Figuren zum Leben.

Ihr Debutroman Flügelschwingen ist der Auftakt ihrer mehrbändigen Reihe, in der sie sich mit Themen wie Identitätsfindung, emotionalen Missbrauch, Freiheit, Angst, Liebe, Hass, Freundschaft, Schuld und Verbrechen auseinandersetzen. 

Sie selbst haben ihre Charaktere sehr ins Herz geschlossen und freuen sich darauf, sie über mehrere Bände zu begleiten. 

Website: www.dradra-trici.de
Instagram: dradra_trici
Facebook: Dradra & Trici
YouTube: Dradra-Trici

Meine Meinung:
Ich habe das Buch gestern beendet und ich ringe etwas mit mir und meiner Bewertung. Ich bin mit der Art diese Geschichte zu erzählen leider bis zum Schluss nicht richtig warm geworden. Was wohl leider bedeutet, dass der Schreibstil der Autorinnen bei mir nicht richtig angekommen ist. Vor allem empfehle ich bei diesem Buch wirklich immer zur aktuellsten Auflage zu greifen. Ich selbst habe drei vorliegen und kann sagen, da bestehen mitunter sehr große Unterschiede.
Leider leider habe ich mich sogar durch das 1/4 ziemlich durchkämpfen müssen. Für mich hatte gerade diese Passage ziemliche Länge und auch mit den Figuren bin ich nicht sehr schnell warm geworden. Ich konnte keine Bindung aufbauen und fand sie auch nicht nett. Die Figuren haben ihre Ecken und Kanten und das ist gut aber trotzdem brauche ich als Leserin irgendwas nettes und positives an das ich mich festhalten kann und das hat mir zunächst gefehlt.
Weiterhin hatte ich meine Probleme mit den vielen Perspektivwechseln in den Kapiteln und dann auch mit den starken Wechseln der Schauplätze innerhalb eines Kapitels. Manchmal wusste ich nicht in welchem Kopf ich gerade bin oder wo ich gerade mit dem Kopf bin. Leider ist für mich auch die Schreibweise der Perspektive nicht immer sauber genug. Das hat es mir schwer gemacht schnell und flüssig durch die Geschichte durchzukommen. Es war mitunter sehr anstrengend der Erzählung zu folgen.
Ab Kapitel 6 hatte ich mich aber eingefunden und dann ging es auch flüssiger voran. Und auch die Figuren entblößten so langsam ihre weichen Seiten und je mehr ich sie kennen lernte umso spannender und interessanter wurde auch die Geschichte und das Leben zwischen den Seiten.
Leider wurde mein Lesefluss aber immer wieder durch sehr lange kursiv geschriebenen Rückblenden unterbrochen. Die mich oft völlig rausgerissen haben.

Flügelschwingen ist wirklich etwas ganz anderes und nicht nur ein Roman. Die komplette Schreibweise hat eher einen Serien Charakter. Da muss man sich drauf einlassen können, da muss man drauf vorbereitet sein und das muss man mögen. Meines war es leider nicht so ganz. Das ist eigentlich sehr schade. Denn die ganze Story ist sehr spannend. Viele Irrungen und Wirrungen. Viele Verzweigungen und neue Wege. Viele interessante Figuren und spannende Schauplätze. Sehr gut gemacht Verknüpfungen und Unvorhersehbare Handlungen. Eigentlich wirklich gut. Aber leider leider wurde ich mit dem Story Aufbau und dem Schreibstil echt nicht richtig warm. So das ich nur 3 Sterne vergeben kann.

Samstag, 15. August 2020

Rezension zu Distant Love: Immer wenn wir uns sehen von Nicole Knoblauch

 

 
 Allgemeines:
Format: eBook
Seiten: 348
Erscheint am 31. August 2020
Rezensionsexemplar von der Autorin
 
Worum geht es: 
Sie will nur ihren Spaß, er will vergessen, dass er vor dem Traualtar sitzengelassen wurde: Zwischen Miri und Win sprühen die Funken, doch die Distanz lässt sich nicht leicht überbrücken. Es sollte ein Neuanfang werden. Ein neues Leben, ohne flüchtige Bekanntschaften. Nur ich und mein Studium. Dann stand er da, Win, und ich konnte nicht wegsehen. Nur für eine Nacht, habe ich gedacht. Doch alles kam anders und am Ende stand ich mit gebrochenem Herzen da. Drei Jahre ist das jetzt her und ich dachte eigentlich, ich sei glücklich. Bis zu dem Moment, an dem der Zufall uns erneut zusammenführt. Und er mir wieder viel zu nahe kommt. Miri. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich ihr Lächeln und ihre Grübchen. Immer wieder. Auch wenn es drei Jahre her ist und sie mir das Herz aus der Brust gerissen hat. Seitdem lebe ich nicht mehr, ich existiere nur noch. Doch dann betritt sie mein Büro und die Welt beginnt sich wieder zu drehen. Auch wenn ich weiß, dass ich mir an ihr die Finger verbrennen werde, renne ich sehenden Auges ins Verderben. Ich lerne es wohl nie. Aber dieser Frau kann ich einfach nicht widerstehen.
 
Die Autorin:
Nicole Knoblauch ist fasziniert von romantischen Geschichten und starken Frauenfiguren. Das spiegelt sich oft in ihren Büchern wider. Sie ist Mitglied bei DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autor*innen und Jurymitglied beim DELIA-Literaturpreis 2020. Wenn sie nicht schreibt, entwirft und näht die studierte Germanistin und Historikerin historische Kostüme. Zusammen mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt sie ihr persönliches Happy End im Rhein-Main Gebiet.
 
Meine Meinung:
Die Begegnung von Miri und Win ist schicksalhaft. Es entsteht eine Anziehungskraft der sich die beiden Protagonisten kaum entziehen können. Wie Magneten werden sie von einander angezogen. Und wie Puzzelteile passen sie ineinander. Aber auch die Gegensätze und die Hindernisse fließen in diese Verbindung ein und lässt sie sich immer wieder voneinander entfernen.

Miri ist eine ganz andere Protagonistin, als man sie sonst erlebt. Sie ist völlig frei von jeden weiblichen Klischee. Sie weiß was sie will und was sie nicht will. Dabei geht sie selten mal einen Kompromiss ein. Sie ist geprägt von Bindungsängsten und sucht ihren Spaß.

Win ist ebenso nicht der typische männliche Protagonist. Es wünscht sich Festigkeit. Eine Verbindung. Liebe. Er ist nicht der Typ, der sich nun mit dutzenden Frauen trösten will. Auch seine Darstellung ist völlig klischeefrei.

Dieses Buch ist für mich ein großes Highlight. Da die Autorin wirklich mal etwas neues versucht hat. Sie wechselt die Charaktere der Protagonisten aus. Und zeigt das eine Frau und ein Mann die Rollen tauschen können und schon hat man eine gefühlvolle und sehr spannende Geschichte ohne das der Gedanke aufkommt, dass man das schon dutzende Mal gelesen hat.

Wir begleiten Miri und Win einige Jahre und sind dabei während sie immer wieder aufeinander treffen. Und jedes Mal ist da diese Anziehungskraft. Diese magische und gefühlvolle Verbindung.

Geheimnisse, Missverständnisse, Bindungsängste und falsche Entscheidung machen eine Verbindung zwischen Miri und Win schwierig. Sie brauchen Zeit und müssen wachsen.

Die Figuren durchlaufen eine nachvollziehbar Entwicklung. Die Spaß macht. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und flüssig. Die Geschichte ist kurzweilig und lässt sich angenehm und sehr schnell lesen. Ich wollte einfach wissen wie es ausgeht und welche falschen und richtigen Entscheidungen Miri und Win noch treffen.

Das Ende ist überraschend  und hat mir kurz das Herz still stehen lassen.

Eine uneingschränkte Leseempfehlung von mir.

5 Sterne

Rezension zu Der Teufel im Grabe: Ein Highland-Hexen-Krimi (Highland-Hexen-Krimis 7) von Felicity Green

 

 Allgemeines:
Format: eBook
Seiten: 241
Erscheint am 18. August 2020
Rezensionsexemplar von der Autorin
 
Worum geht es: 
DER TEUFEL IM GRABE: Ein Paranormal Mystery-Roman aus der erfolgreichen HIGHLAND-HEXEN-KRIMI-Reihe – mit viktorianischem Flair.
 
Wenn Grabsteine reden könnten, dann würden sie Violet Grave ihre Geschichten zuflüstern. Gräber sind Violets Berufung. Die Friedhofskünstlerin wird bei ihrer nächtlichen Arbeit auf dem Ballyhennan Cemetery in Tarbet von der Einheimischen Fionna unterbrochen. Fionna gehört dem örtlichen Heimatverein an, der Violet prompt Steine ganz anderer Art in den Weg legt: Ein altes Grab mit keltischen Symbolen aus dem 16. Jahrhundert darf sie nicht weiter untersuchen. Dafür hilft ihr der mysteriöse Verein bei den Ermittlungen in einem Todesfall, der sich einst im viktorianischen Tarbet ereignete. Hat die Frau des Inhabers vom illustren Tarbet Hotel tatsächlich ihre Kinder und dann sich selbst umgebracht? Oder war sie Opfer schwarzer Magie geworden? Die Vorfahrin der Kräuterfrau Penny Reid scheint die Finger im Spiel gehabt zu haben. Vergangenheit und Gegenwart verflechten sich immer mehr miteinander, als Violet den Cold Case aufklärt. Kann ein mehr als hundert Jahre zurückliegender Mord auch Violet zur Gefahr werden? 
 
DER TEUFEL IM GRABE ist ein in sich abgeschlossener Roman und kann unabhängig von den anderen HIGHLAND-HEXEN-KRIMIS gelesen werden. Die Geschichte spielt zwischen Band 2 und Band 3 der Reihe. 
 
Die Autorin:
Felicity Green schreibt Urban Fantasy und Paranormal Mystery-Serien für Leserinnen, die Mythen und Magie, unerwartete Wendungen, Gänsehaut und große Gefühle lieben. Felicity wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland – eine Inspiration für die Schauplätze ihrer Romane. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Mit ihrem Mann Yannic, Tochter Taya und Kater Rocks lebt sie jetzt an der Schweizer Grenze und arbeitet als freie Autorin und Bloggerin. 
 
Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein unerwarteter Leckerbissen. Wie alle der Bücher der Highland Hexe Krimi Reihe besticht auch dieser Teil durch seine wundervollen Protagonistinnen. Violet Grave hat eine Gabe und tiefe Innere Sehnsucht zu Friedhöfen. Diese Anziehungskraft führt sie nach Tarbet und dorf trifft sie unweigerlich auf die Hexen dieser schottischen Region.
Das sie dabei auf eines der best gehüteten Geheimnisse des Hexenbundes trifft, ist vielleicht Zufall oder Schicksal aber daraus ergibt sich eine unglaublich spannende Geschichte. Ein Jagd nach Fakten und es tun sich immer wieder neue Rätsel auf und immer wieder werden Steine zwischen Violets Beine geworfen. Aber ihre Gabe gibt ihr eine Mission und sie kann nicht ruhen bevor, sie ihre Aufgabe erfüllt.
Dabei trifft sie auf neue Freundinnen und es war mir ein Fest, wieder meine Zeit mit den Hexenschwestern im Bunde verbringen zu dürfen.
Der Autorin gelingt es mal wieder wunderbar ganz nebenbei dem Leser hier und da etwas beizubringen und die Mythen und Legenden Schottlands näherzubringen.

Du kannst dieses Buch auf jeden Fall unabhänging von den anderen lesen. Aber um nicht gespoilert zu werden, solltest Teil 1 und 2 auf jeden Fall gelesen haben. Hast du Band 1 bis 6 bereits gelesen, hast du zwar ein gewisses Vorwissen aber das ist nicht so schlimm.

Meine wärmste Empfehlung für dieses Buch.
Viel Spaß damit.

5 Sterne.

Rezension zu Und vor uns liegt das Glück von Federica Bosco

 

 Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 416
Erschienen am 9. Dezember 2019
Rezensionsexemplar vom Bloggerportal
 
Worum geht es:
Ein geteiltes Pausenbrot macht sie zu Freundinnen fürs Leben. Doch das Schicksal hat andere Pläne … Ludo und Cate sind beste Freundinnen, seit sie damals auf dem Schulhof ihre Pausenbrote getauscht haben. Dabei könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein: Ludo ist still und zurückhaltend, Cate laut und voller Energie. Als Cate nach einem Jahr in Australien schwanger und ohne den Vater ihres ungeborenen Kindes zurückkehrt, ist Ludo da, um ihr zu helfen. Doch dann erkrankt Cate an Leukämie und bittet Ludo, in Australien den Vater ihres Kindes zu suchen. Ludo findet Matt, und obwohl sie sich dagegen wehrt, verliebt sie sich in ihn. Was Ludo jedoch nicht weiß: Cate hat gehofft, dass genau das passieren wird ...
 
Die Autorin:
Federica Bosco hat bereits zahlreiche Bestseller veröffentlicht und ist als Drehbuchautorin tätig. Ihre Bücher wurden unter anderem ins Englische und Deutsche übersetzt. Die in Mailand lebende Autorin ist zudem zertifizierte Yoga-Lehrerin. 

Meine Meinung:
Ich muss leider sagen, dass dieses Buch kaum etwas von dem hatte, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hatte. Der Anfang der Geschichte zieht sich unglaublich in die Länge und ist an einigen Stellen soagr so schlimm, dass ich eine Trigger Warnung mehr als nur etwas vermisst habe.
Was auf dem Klappentext völlig fehlt, ist, dass eine toxische Beziehung von Ludo zu einem Arbeitskollegen mehr als ein drittel dieses Buches einnimmt. Es sind keine schönen Szenen die man auf diesen Seiten zu lesen bekommt.
Die Reise von Ludo nach Australien nimmt gerade mal das letzte Viertel des Buches ein. Die Leukemie Erkrankung ist ebenso nur ein Beiwerk in diesem Roman.
Das dass ganze kein gutes Ende nehmen kann, ist quasi vorprogramiert. Dieses Buch ist kein wohlfühl Buch. Eigentlich habe ich mich die ganze Zeit nur schlecht gefühlt, konnte mich kaum entspannen und fand es sehr anstrengend zu Ende zu lesen.
Die Autorin hat einen sehr emotionalen und aufwühlenden Schreibstil. Die Entwicklung der Figuren ist gut dargestellt. Aber sehr langsam und nicht immer nachvollziehbar.
Ich kann leider wirklich nicht viel positves über dieses Buch sagen.
Der Klappentext hat so viel versprochen und konnte rein gar nichts halten. Über die Freundschaft habe ich auch nicht viel erfahren. Die Geschichte wird die meisten Zeit von einer Figur getragen die an selbstzweifeln vergeht und nichts mit ihrem Leben anzufangen weiß, bis sie ganz am Ende in Australien landet. Leider wirklich einfach sehr enttäuschend.

2 Sterne, da ist nicht mehr drin.

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