Format: Hardcover
Erschienen am 24. September 2024
im S. Fischer Verlag
Umfang: 432 Seiten
Worum geht es:
Januar 1942. Für June Porter Hudson ist die Führung des Avalon und seines ihm treuen Personals kein Beruf, sondern Berufung. Umgeben von der magischen Einsamkeit der Appalachen, steht das legendäre Grand Hotel für Luxus, Raffinesse und für sein besonderes Heilwasser. Doch als die Wirrungen des Krieges in seine Welt einbrechen, muss June sich einer harten Prüfung stellen, denn nur sie kennt die Kräfte, die aus den Quellen hinter den Fassaden wirken. Sind das Hotel und die ihm verschriebenen Menschen zu retten und eine Katastrophe aufzuhalten? »Grand Hotel Avalon« ist eine bezwingend-soghafte Geschichte über Liebe, Geheimnisse, Verrat und eine unwiderstehliche Heldin, deren Hingabe mitten ins Herz trifft.
Die Autorin:
Maggie Stiefvater, geboren 1981, liest schon immer für ihr Leben gern und hat bereits als Jugendliche angefangen, Geschichten zu erzählen und zu schreiben. Mit ihren Jugendbüchern stand sie auf der New-York-Times- und SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrer Familie in den Bergen Virginias.
Meine Gedanken:
Leider habe ich dieses Buch wohl einfach nicht verstanden, nicht im Ganzen nicht verstanden, aber doch wohl in dem wichtigen Aspekt was die Quellen bzw. das Heilwasser unter bzw. um das Hotel betrifft. Mir hat sich leider nicht erschlossen was die Bedeutung ist, für was es verantwortlich ist und schon mal gar nicht was June in dem Wasser macht und auch nicht warum sie es machen muss.
In dem Buch gibt es auch eine Storyline mit einer Lovestory, die an sich nicht viel Raum einnimmt allerdings wird im Verlauf der Geschichte auch noch ein kleines Liebesdreieck und irgendwie hat es micht schlicht genervt da über Junes Gefühle lesen zu müssen.
June und die Menschen die in dem Hotel arbeiten müssen Gäste bewirten und von vorne bis hinten bedienen zu einer Zeit in der Krige herrscht und eben genau gegen diese Länder Krieg geführt wird. Es handelt sich nicht um Zivilisten sondern um hochrangige Politker und Botschafter. Und bis sich Amerika entschieden hat, was mit ihnen passieren soll, wohnen sie unter Arest im Hotel Avalon.
Dass dies nicht ohne Widerstand und Ablehnung passiert ist wohl klar. Es gibt einige Irrungen und Wirrungen. Und dann spielen auch noch Schnecken eine Rolle und ein besonderes Kind. Aber leider konnte mich nichts von alle dem so richtig überzeugen.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und die Wortwahl irgendwie sehr angenehm und alles insgesamt flüssig zu lesen. Das mochte ich sehr an dem Buch. Aber trotzdem nur eine eingeschränkte Empfehlung von mir.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen