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Sonntag, 3. Februar 2019

Rezension zu H.O.M.E. - Das Erwachen (Die H.O.M.E.-Reihe, Band 1) von Eva Siegmund


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 448 Seiten
Preis: 13,00 €
Erschienen am 10. Dezember 2018
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt: Selbstgekauft

Klappentext:
Erwacht aus einem perfekten Traum?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will …

Die Autorin:
Eva Siegmund, geboren 1983 im Taunus, stellte ihr schriftstellerisches Talent bereits in der 6. Klasse bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb unter Beweis. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Kirchenmalerin und studierte dann Jura an der FU Berlin. Nachdem sie im Lektorat eines Berliner Hörverlags gearbeitet hat, lebt sie heute als Autorin an immer anderen Orten, um Stoff für ihre Geschichten zu sammeln.

Meine Meinung:
Ich hatte viele unterschiedliche Gedanken und Meinungen beim Lesen dieses Buch. Was mich aber wirklich von Anfang an überzeugt hat, war der Schreibstil der Autorin. Eva hat eine unglaublich mitreißende Erzählweise, die es mir möglich machte gerade so von Seite zur Seite zu fliegen. Ab und an allerdings waren mir ihre doch sehr detailreiche Schreibweise etwas zu viel. Und die eine oder andere Szene erschien mir nicht wichtig für das Buch oder dafür die Geschichte wirklich voran zu bringen. Da saß ich doch etwas Kopfschüttelnd mit dem Buch auf der Couch und war froh, dass ich so durch den Text fliegen konnte.
Ein weiterer Gedanken der mir kam: Eine Mischung aus Matrix und die Die Bestimmung. Und bei dieser Feststellung bleibe ich auch. Die Geschichte hat durchaus Elemente die diesen Vergleich zulassen. Das ist aber nicht negativ gemeint. Ich liebe den ersten Matrix Film und das Buch die Bestimmung. Es wurde meiner Meinung nach auch nur die besten Elemente dieser Vorlagen heraus gepickt und dabei jedoch in ganz neues Kleid verpackt.
Zoë ist eine interessante Protagonistin, die mich aber durch aus das eine oder andere Mal an den Rand der Verzweifelung getrieben hat und ich ehrlich sagen musste, wenn die sich jetzt nochmal mit ihren Büchern in ihre Kammer verzieht, dann werfe ich das Buch aus dem Busfenster. Aber es geschah nicht nochmal. Zum Glück. Denn es wäre sehr schade um das Buch gewesen und insbesondere um den Schluss. Denn nach der erste Hälfte des Buches war es mir nicht mehr möglich dieses zur Seite zu legen. Waren im ersten Teil noch Passage enthalten, die nicht spannend fand, um so spannender und rasanter ging es dann aber zu.
Ich hatte Vermutungen wie es weitergehen könnte, lag aber nicht einmal richtig. Das war auch echt mal eine angenehme Leseüberraschung. Dieses Buch und seine Story zog mich in ihren Bann und brachte Entwicklungen hervor die ich so nicht erwartet hatte.
Das macht den schwachen Anfang und die eine oder andere Passage die ich leider etwas unpassend fand fast schon wieder weg.
Das Buch hatte seine kleinen Schwächen und es ist noch etwas Luft nach oben für Band 2, auf den ich mich allerdings sehr freue.
Deswegen vergebe ich 4 wirklich sehr gute Sterne und zähle die Tage bis weiter geht.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Rezension zu Kiss me in London von Catherine Rider


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 314
Preis: 13,00 €
Erschienen am 1.Oktober 2018
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Klappentext:
Liebe auf Londoner Art ...
London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen …

Die Autorin:
Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir leider gleich aus einigen Gründe nicht sonderlich gut gefallen. Punkt 1, der auch für die gerade Mal zwei Sterne sorgt die leider nur vergeben kann ist, die wirklich diversen Schreibfehler bzw. Tippfehler. Es finden sich Zahlen in den Worten, oder abgefallen anstatt angefallen oder ein sich anstatt einem mich usw. Das hat mich leider massiv gestört.

Die Geschichte selbst empfinde ich als ziemlich flach und emotionslos, mit nur sehr oberflächlich gezeichneten Charakteren mit fast gar keiner Tiefe.
Die Geschichte zieht sich zu dem auch ziemlich in Länge. Einige Aktionen werden ständig wiederholt und das in dem immer währenden gleichen Ablauf. Leider wirklich sehr eintönig.

Die wenige Seiten machen das Buch leider noch nicht mal kurzweilig sondern auch noch langweilig und dann der Preis von 13€, sorry. Das Buch hätte sich sicherlich auch anders drucken und gestalten lassen können. Auf weniger Seite mit einem weniger aufwendigen Umschlag und dann gut und gerne für 10€ verkauft werden können. Der Preis wäre gerechtfertigt und in Ordnung. Ich sage selten etwas über Buchpreise. Denn ein Buch ist es wert einen gewissen Preis dafür zu bezahlen. Es steckt viel Arbeit in einem Buch, dass weiß ich. Aber oft entscheidet auch die Hülle der Geschichte über den Preis und die ist in diesem Fall wirklich mehr Schein als Sein.

Sehr schade.

Ohne die Tippfehler, würde ich drei Sterne vergeben. So gibt es nur zwei.

Sonntag, 6. August 2017

Rezension zu Ein Kuss aus Sternenstaub von Jessica Khoury


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 445
Preis: 9,99 €
Erschienen am 10. Juli 2017
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Zum Inhalt:
SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.

Die Autorin:
Jessica Khoury ist syrisch-schottischer Abstammung und wollte schon als kleines Mädchen nichts lieber, als mal Autorin zu werden. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden umgeben von massenhaft Büchern und schönen Schuhen in South Carolina.

Meine Meinung:
Mir ist als erstes das Cover ins Augen gefallen. Ein dunkel blauer Nachthimmel mit goldenen Sternen. Der Titel geschrieben aus Sternenstaub und im oberen Teil des Covers das Gesicht einer junger Frau, eines Mädchens. Das ist wirklich wunderschön.

Als ich dann anfing das Buch zu lesen, habe ich aber schnell festgestellt, dass dieses Buch einen anderen Weg einschlägt als ich es erwartet hatte. Auch wenn ich so im nach hinein zugeben muss, dass man auch drauf hätte kommen können.

Leider muss ich auch sagen, dass ich fand, das die Geschichte sich die ersten 200 Seiten nur so dahin gezogen hat. So richtig fesseln konnte es mich wirklich leider gar nicht.

Dann nahm die Geschichte endlich etwas Gestalt an, aber auch diese zog sich dahin wie Kaugumi. 200 Seiten wenigr wären auch ok gewesen und trotzdem wäre alles wichtige erzählt gewesen.

Leider war die Geschichte wirklich etwas zäh. :-(

Die Idee dahinter find ich aber ganz süß und auch das Ende hat dann so manchen entschädigt. Aber mehr als 3 Sterne sind leider nicht drin für die Adaption eines (unter anderem) Disney Films und eines schönen Musikals.


Sonntag, 9. Juli 2017

Rezension zu Sieben Minuten nach Mitternacht von Patrick Ness/SiobhanDowd


 Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 214
Erstmals als cbj Taschenbuch im Oktober 2013 erschienen
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt? Ein Gewinn.

Zum Inhalt:
Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber das jagt Conor keine Angst ein. Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter so schwer krank ist. Das wilde und weise Monster aber wird Conor in seinen Albtraum begleiten und ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: die ganze Wahrheit hinter seinem Schmerz!

Die Autoren:
Patrick Ness (Autor) 
Patrick Ness wuchs in den USA auf und lebt heute in London. Für »Sieben Minuten nach Mitternacht« erhielt er als erster Autor gleichzeitig die Carnegie Medal und den Kate Greenaway Award sowie neben unzähligen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis.

In »Sieben Minuten nach Mitternacht« schreibt Patrick Ness eine Idee seiner mit der Carnegie Medal ausgezeichneten Schriftstellerkollegin Siobhan Dowd weiter. Ihr früher, tragischer Krebstod verhinderte die Umsetzung ihrer Idee in eine eigene Geschichte.

Siobhan Dowd (Autorin) 
Siobhan Dowd, in London geboren, stammte aus County Waterford, Irland, und verbrachte dort einen großen Teil ihrer Kindheit. Nach der Schulzeit in London studierte sie in Oxford und begann dort als Redakteurin für PEN International und als freischaffende Autorin zu arbeiten. Bereits ihr Debutroman kam auf die Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, für ihr drittes Jugendbuch wurde sie mit der Carnegie Medal ausgezeichnet. Nach schwerer Krankheit erlag Siobhan Dowd 2007 ihrem Krebsleiden.

Meine Meinung:
Conor weckte in mir ein großes Mitgefühl. Mit seinen jungen Jahren musste er schon viel ertragen müssen. Die Scheidung seiner Eltern. Eine wirklich sehr schwer kranke Mutter. Eine beste Freundin, der er sich anvertraute in seinem Kummer aber nichts besseres zu tun hatte, als sein Leid allen in der Schule zu erzählen. Wodurch er zum Mobbing Opfer einiger Schüler wird. Dann eine Großmutter mit der er sich wirklich nicht all zu gut verträgt. Natürlich auch weil diese unter der schweren Krankheit iher Tochter ebenso stark leidet. Dann einen Vater der mit seiner neuen Familie in Amerika lebt und Conor dort nicht aufnehmen kann oder möchte. Und zum Schluss besucht ihn dann auch noch ein Monster in der Nacht. 

Sieben Minuten nach Mitternacht ist ein Kinder- und Jugendbuch, dass mit diesem schweren Thema auf eine wirklich wundervolle Art und Weise umgeht. Es lässt sich gut lesen und ist deswegen auf jeden Fall für jüngere Leser gut gemacht. Emotional hat es mich aber nicht so richtig gepackt, eigentlich erst auf den letzten 5 Seiten circa. Da war ich sehr ergriffen. Ansonsten schwankt das Buch doch halt eher in eine Traumebene ab, die für mich einfach nicht realistisch ist und deswegen schwer ihren Weg in mein Herz gefunden hat. 

Für diese tolle Umsetzung des doch wirklich harten Themas vergebe ich trotzdem 5 Sterne. Auch natürlich wegen den tolle Illustrationen von Jim Kay.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Rezension zu Die letzte Haltestelle von Sharon E. McKay


Allgemeines:
Format: Gebundene Ausgabe
Seiten: 175
Erschienen am 27. März 2017
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal

Inhalt:
Ein Stück Himmel für Beatrix
Amsterdam 1942. Die kleine Beatrix muss mit ansehen, wie deutsche Soldaten ihre Mutter verhaften. Denn Beatrix und ihre Mutter sind Juden. Dass Beatrix dem sicheren Tod entkommt, verdankt sie dem Mut und der Hilfsbereitschaft von Menschen, die damit ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Wie Beatrix die schlimmen Jahre des Krieges und der Naziherrschaft übersteht und am Ende sogar ihre Mutter wiederfindet, davon erzählt diese Geschichte. Ein packendes und ergreifendes Lehrstück und ein Appell an unsere Menschlichkeit, der aktuell ist wie eh und je.

Die Autorin:
Sharon E. McKay hat zahlreiche Bücher für Jugendliche veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Viel beachtet wurden zuletzt ihre Jugendbücher über die Folgen des Krieges in Afghanistan und über das Schicksal von Kindersoldaten in Afrika. Sie lebt auf Prince Edward Island in Kanada.

Meine Meinung:
Wenn ein Buch mich zu Tränen rührt, dann ist es meiner Meinung nach wirklich gut. Und dieses Buch brachte mich zum weinen. Das vorletzte und letzte Kapitel brachen in mir alle Dämme und ich lag in meinem Bett und musste weinen und konnte nicht mehr aufhören. Dieses Buch ist so traurig und doch so gut.

Die Geschichte regt zum nachdenken an. Und auch wenn diese schreckliche Zeit schon einige Jahre hinter uns liegt, sollten und dürfen wir sie nicht vergessen. Und diese wirklich sehr kindgerecht geschriebene Geschichte hilft dabei und macht das auf eine wirklich sehr angenehme und gut Art und Weise.

Zu dem möchte ich die tollen Zeichnung in dem Buch noch positiv hervorheben. Sie passen toll zu der Geschichte und ohne sie wäre das Buch auch längst nicht so toll.

Ich vergebe hier sehr gerne 5 Sterne und spüre immer noch den dicken Kloß im Hals wenn ich an diese Seiten zurück denke. Das Buch bebt nach und wird es bestimmt noch einige Tage tun.


Freitag, 10. März 2017

Rezension zu ERNA und die drei Wahrheiten von Anke Stelling


Allgemeines:
Format: Hardcover
Seiten: 236
Verlag: cbj Verlag 
Preis: 12,99€
Erschienen am 27. Februar 2017
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar 

Klappentext:
Manche Dinge machen Erna, 11, irre.
Zum Beispiel die Behauptung, dass es drei Wahrheiten gibt - deine, meine und die Wahrheit. In der Tat muss Erna sich täglich mit Widersprüchlichkeiten plagen und feststellen, dass auch die Erwachsenen oft nicht wissen, was zu tun ist: im gemeinschaftlichen Wohnprojekt und in der Gemeinschaftsschule. Dort geht es bisweilen gar nicht so gemeinschaftlich zu, sondern einfach nur - gemein.

Wie Erna dennoch die Wahrheit über den Ärger in der Schule herausfindet und wie sie es schafft, dabei ihrer eigenen Wahrheit treu zu bleiben, wird in diesem großartigen Kinderbuchdebüt von Anke Stelling erzählt.

Die Autorin:
Anke Stelling wurde 1971 in Ulm geboren und wuchs in Stuttgart auf. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und lebt heute mit Mann und drei Kindern in Berlin. Ihr Debütroman ‚Gisela’ (gemeinsam mit Robby Dannenberg) wurde 2004 verfilmt, 2010 die Erzählung ‚Glückliche Fügung’. Der Roman ‚Bodentiefe Fenster‘ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises und der Hotlist der Unabhängigen Verlage. ‚Erna und die drei Wahrheiten‘ ist ihr erstes Kinderbuch.

Meine Meinung:
Erna und die drei Wahrheiten ist ein wirklich schön aufgemachtest Kinderbuch, was durchaus auch als Leserstoff für eine Ältere Zielgruppe geeignet ist.
Das Buch ist in viele kleine Kapitel unterteilt, die vorne im Buch in einem Inhaltsverzeichnis zu finden sind. Bei dem ist mir leider aber nicht besonders positiv aufgefallen, dass einige Kapitel fehlen. Das fand ich wirklich sehr schade. Ich denke, da ist bei der automatischen Kapitelerkennung bei der Erstellung des Inhaltsverzeichnisses, etwas schief gelaufen. Bei einer nächsten Auflage, sollte das korrigiert werden.
Die Geschichte ist aus der Sicht der 11jährigen Erna geschrieben. Die es wirklich nicht einfach hat, als Heranwachsende. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele Kinder in dem Alter mit den gleichen Gedanken und Gefühlen zu kämpfen haben und deswegen bin ich mir sicher, dass dies ein wikrlich gut geeignetes Buch für diese Altersgruppe ist. Denn Erna fühlt sich manchmal allein und kann bestimmt dabei helfen, dass sich der Leser nicht mehr so alleine fühlt mit seinen Gefühlen und Probleme.
Älteren Lesern zeigt dieses Buch auch sehr gut, was in den Köpfe der heutigen Kinder-Generation vor geht und kann helfen zu verstehen.

Alles in allem ein wirklich schönes Buch.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.