Dienstag, 13. Mai 2014

Rezension zu Trainspotting von Irvine Welsh


Allgemeines:
400 Seite
Originaltitel: Trainspotting
Erstveröffentlichung: 1993

Produktinformation vom Verlag:
Die volle Ladung Leben - ein Klassiker der Underground-Literatur

Mietskasernen, Arbeitslosigkeit, miese Pubs, viel Alkohol und jede Menge Drogen: das ist der Alltag in Leith, einem heruntergekommenen Vorort von Edinburgh. Das ist auch der Alltag von Renton, Spud, Begbie, Sick Boy und Dianne, einer Clique von jugendlichen Außenseitern, in deren Leben sich fast alles um Drogen dreht. Wer kein Junkie ist, wird bald einer werden oder war einer oder wird bald wieder einer sein. Neben Stuff, Rausch, Entzug, Sex, Frust und Gewalt gibt es aber auch noch die Musik. Und wenn diese Anti-Helden schon alle den Blues haben, so doch zumindest mit 160 beats per minute.

Direkt beim Verlag bestellen.

Der Autor:
Irvine Welsh (* 27. September 1958 in Leith, Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schriftsteller. Welsh wurde 1958 als Sohn eines Hafenarbeiters in Edinburgh geboren. Er verließ mit 16 die Schule, versuchte sich anschließend als Fernsehmechaniker und ähnlichen Jobs und tauchte in den späten 1970er Jahren in der Punkszene Londons als Gitarrist und Sänger auf. Nach mehreren kürzeren Gefängnisaufenthalten wegen kleinerer Delikte versuchte Welsh sich eine Zeit lang als Immobilienmakler, bis er schließlich Ende der 1980er Jahre nach Edinburgh zurückkehrte, wo er ein Management-Studium an der Heriot-Watt University absolvierte. Nach dem großen Erfolg von Trainspotting Mitte der 1990er Jahre konzentrierte er sich auf das Schreiben. Er war von 1984 bis 2003 verheiratet, tritt immer wieder als House Music DJ auf und lebt in Dublin.

Quelle:

Meine Meinung:
Dieses Buch ist auf keinen Fall etwas für jedermann. Dieses Buch ist sehr düster und schöne Momente findet man kaum bis gar nicht bzw. sucht diese vergebens. Das Buch handelt von Drogen, Tod, Sex, Aids, Freundschaft und Verrat.
Die Romanstruktur empfand ich als alles andere als sofort ersichtlich. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen sichtweise der zahlreichen Protagonisten erzählt. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich in manchen Kapiteln nicht wusste um wen es gerade geht. Zu dem haben die einzelnen Charakter verschiedene Spitznamen und dann kommen noch die eigentlichen Namen dazu. Alles sehr verwirrend.
Zu dem sind eine vielzahl der Dialoge in einem seltsamen Slang übersetzt (der garantiert den schottischen Slang darstellen soll den Welsh gerne benutzt) den man kaum versteht. Ich musste mehr als einmal raten was grad gemeint ist. Und manche Wortwahl ist wirklich sehr geschmacktlos. Viele Szenen aus dem Buch möchte ich mir wirklich nicht bildlich vorstellen. Trotzdem werde ich mir bei Gelegenheit wohl mal den Film ansehen.
Ich muss leider sagen, dass mir das Buch nicht sonderlich gefallen hat. Was aber vorallem daran lag, das ich ständig durcheinander kam mit den ganzen Namen und Charakteren und dieser Dialekt und die allgemeine Wortwahl machte es auch nicht leichter. Ich fand es einfach nur anstrengend dieses Buch zu lesen. 
Was mir jedoch gefallen hat, ist die unverblümte Wahrheit die Welsh benutzt hat. Dieses Buch ist wirklich eine Abschreckung jemals solche harten Drogen auszuprobieren. Welsh hat in diesem Buch die richtigen Worte gefunden, die einem zeigen was vom Leben noch übrig bleibt, wenn man das Leben eines Junkies führt und das ist nichts.
Der zweite Punkt der mir teilweise auch ganz gut gefiel ist Welsh sein Talent einem die vielen Charaktere vorzustellen. Bei den Personen wo es mir gelang die Namen unter einen Hut zu bringen, erkannte ich gut die Absichten und traurigen Geschichten der Personen und verfolgte die auch gerne und mit Interesse.
Auch das offene Ende hat mir gut gefallen. Die Fortsetzung würde ich trotzdem nicht lesen
Alles in allem war das Buch ok.

Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen

Rezension zu: Drache und Phönix: Goldene Federn (eBook)

Allgemein:
Der Verlag: dotbooks
186 Seiten
Erschienen im Dezember 2013
Zur Verfügung gestellt in Verbindung mit Blogg Dein Buch
Produktinformation vom Verlag:
„Am Fuß des Berges loderte eine breite Feuerwalze mannshoch auf. Jan riss sich den roten Damastmantel vom Leib. Es war seine letzte, noch von klarer Überlegung beherrschte Tat, bevor er sich mit einem rauen Lustschrei in die Flammen stürzte. Was machte es, wenn sein Hemd brannte oder die Haare, er lechzte nach dem heißen Kuss des Feuers.“

Das 18. Jahrhundert neigt sich dem Ende zu. Noch immer trauert Jan Stolnik um seine große Liebe La Fiametta. Aber ist die Dame Phönix wirklich in den Flammen gestorben? Als Jan in einer alten Handschrift den Hinweis auf die sagenumwobene Türme des Schweigens findet, macht er sich sofort auf den Weg zu jenem Ort, an dem seine Geliebte aus ihrer Asche auferstehen kann. Doch die Reise durch das Osmanische Reich bis nach Persien ist lang und gefährlich. In Baku am Kaspischen Meer begegnet Jan schließlich der Königin des Sudans. Sie ist hierhergekommen, um sich mit einem Sohn des Schahs zu vermählen – aber sie und die Frauen ihres Hofstaats hüten auch ein Geheimnis …

Der zweite Band der historischen Fantasysaga, die Jahrhunderte überspannt und von der unsterblichen Liebe des Drachensohnes Jan Stolnik erzählt: spannend, berührend, faszinierend.

Die Autorin:
Angelika Monkberg, geboren 1955, lebt in Franken. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten und Romane – wenn sie nicht zeichnet oder malt. In beiden Bereichen gilt ihr Interesse vor allem dem Phantastischen.

Bei dotbooks erscheint Angelika Monkbergs Fantasy-Epos DRACHE UND PHÖNIX mit den Einzelbänden

Die historische Fantasy-Saga DRACHE UND PHÖNIX umfasst folgende Bände:

Erster Roman: Goldene Federn
Zweiter Roman: Goldene Kuppeln
Dritter Roman: Goldene Spuren
Vierter Roman: Goldene Asche (erscheint April 2014)
Fünfter Roman: Goldene Jagd (erscheint Juni 2014)
Sechster Roman: Goldene Lichter (erscheint August 2014)
Siebter Roman: Goldene Ewigkeit (erscheint Oktober 2014)

Angelika Monkberg im Internet: www.facebook.com/1AngelikaMonkberg

Meine Meinung:
Das erste Buch der Reihe hatte mir leider nicht sonderlich gefallen. Aber die Idee hinter der Geschichte fand ich weiterhin faszinierend. Ein Drache im Körper eines Mannes und ein Phönix im Körper einer Frau und der Drache verliebt sich auch noch in den Phönix, das alles empfinde ich als eine schöne und romantische Idee für eine Buchreihe. 

In diesem Teil des Buches begibt sich der Drache auf die Suche nach dem Phönix. Auf seiner Reise erlebt er unglaubliche Dinge und schließt neue Freundschaften. Der Drache versucht während seiner Reise seine Urinstike zu unterdrücke, er versucht sein Verlangen nach dem Feuer und nach Frauen zu unterdrücken um sich voll auf seine Suche konzentrieren zu können und um nicht aufzufallen. Jedoch trifft er Unterwegs auf jemanden der sein Geheimnis teilt...

Mir hat gut gefallen, dass die Autorin mit diesem Buch eine neue und andere Richtung einschlägt. Besonders erfreut war ich darüber, das der Erotikanteil um einiges geringer war, der hatte mich im ersten Teil schon wirklich sehr gestört. Es ist eindeutig ein historischer Roman mit passenden Fantasyeinflüssen.
Wir begleiten den Drachen über viele Jahre. Es gibt desöfteren größere Zeitsprünge, die leider dazu führte, dass ich ab und an den Faden verloren habe. Was sehr schade war.

Die vielen neuen Charaktere die auftauchten haben mir gut gefallen. So kam es immer wieder zu Abwechslungen und so blieb die Geschichte lebhaft und wurde nicht langweilig. Dabei gerät die Suche nach dem Phönix zwar in den Hintergrund, was mich aber nicht wirklich gestört hat.


Alles in allem, hat mir dieser Teil wirklich besser gefallen als der erste, deswege vergebe ich 3 Sterne.

Rezension zu: Drache und Phönix: Goldene Kuppeln von Angelika Monkberg


Allgemein:
Der Verlag: dotbooks
186 Seiten
Erschienen im Dezember 2013
Zur Verfügung gestellt in Verbindung mit Blogg Dein Buch

Produktinformation vom Verlag:
„Am Fuß des Berges loderte eine breite Feuerwalze mannshoch auf. Jan riss sich den roten Damastmantel vom Leib. Es war seine letzte, noch von klarer Überlegung beherrschte Tat, bevor er sich mit einem rauen Lustschrei in die Flammen stürzte. Was machte es, wenn sein Hemd brannte oder die Haare, er lechzte nach dem heißen Kuss des Feuers.“

Das 18. Jahrhundert neigt sich dem Ende zu. Noch immer trauert Jan Stolnik um seine große Liebe La Fiametta. Aber ist die Dame Phönix wirklich in den Flammen gestorben? Als Jan in einer alten Handschrift den Hinweis auf die sagenumwobene Türme des Schweigens findet, macht er sich sofort auf den Weg zu jenem Ort, an dem seine Geliebte aus ihrer Asche auferstehen kann. Doch die Reise durch das Osmanische Reich bis nach Persien ist lang und gefährlich. In Baku am Kaspischen Meer begegnet Jan schließlich der Königin des Sudans. Sie ist hierhergekommen, um sich mit einem Sohn des Schahs zu vermählen – aber sie und die Frauen ihres Hofstaats hüten auch ein Geheimnis …

Der zweite Band der historischen Fantasysaga, die Jahrhunderte überspannt und von der unsterblichen Liebe des Drachensohnes Jan Stolnik erzählt: spannend, berührend, faszinierend.

Die Autorin:

Angelika Monkberg, geboren 1955, lebt in Franken. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten und Romane – wenn sie nicht zeichnet oder malt. In beiden Bereichen gilt ihr Interesse vor allem dem Phantastischen.

Bei dotbooks erscheint Angelika Monkbergs Fantasy-Epos DRACHE UND PHÖNIX mit den Einzelbänden Die historische Fantasy-Saga DRACHE UND PHÖNIX umfasst folgende Bände: Erster Roman: Goldene Federn
Zweiter Roman: Goldene Kuppeln
Dritter Roman: Goldene Spuren
Vierter Roman: Goldene Asche (erscheint April 2014)
Fünfter Roman: Goldene Jagd (erscheint Juni 2014)
Sechster Roman: Goldene Lichter (erscheint August 2014)
Siebter Roman: Goldene Ewigkeit (erscheint Oktober 2014)

Angelika Monkberg im Internet: www.facebook.com/1AngelikaMonkberg

Meine Meinung:
Das erste Buch der Reihe hatte mir leider nicht sonderlich gefallen. Aber die Idee hinter der Geschichte fand ich weiterhin faszinierend. Ein Drache im Körper eines Mannes und ein Phönix im Körper einer Frau und der Drache verliebt sich auch noch in den Phönix, das alles empfinde ich als eine schöne und romantische Idee für eine Buchreihe.

In diesem Teil des Buches begibt sich der Drache auf die Suche nach dem Phönix. Auf seiner Reise erlebt er unglaubliche Dinge und schließt neue Freundschaften. Der Drache versucht während seiner Reise seine Urinstike zu unterdrücke, er versucht sein Verlangen nach dem Feuer und nach Frauen zu unterdrücken um sich voll auf seine Suche konzentrieren zu können und um nicht aufzufallen. Jedoch trifft er Unterwegs auf jemanden der sein Geheimnis teilt...

Mir hat gut gefallen, dass die Autorin mit diesem Buch eine neue und andere Richtung einschlägt. Besonders erfreut war ich darüber, das der Erotikanteil um einiges geringer war, der hatte mich im ersten Teil schon wirklich sehr gestört. Es ist eindeutig ein historischer Roman mit passenden Fantasyeinflüssen.

Wir begleiten den Drachen über viele Jahre. Es gibt desöfteren größere Zeitsprünge, die leider dazu führte, dass ich ab und an den Faden verloren habe. Was sehr schade war.

Die vielen neuen Charaktere die auftauchten haben mir gut gefallen. So kam es immer wieder zu Abwechslungen und so blieb die Geschichte lebhaft und wurde nicht langweilig. Dabei gerät die Suche nach dem Phönix zwar in den Hintergrund, was mich aber nicht wirklich gestört hat.

Alles in allem, hat mir dieser Teil wirklich besser gefallen als der erste, deswege vergebe ich 3 Sterne.

Rezension zu: Wo die Nelkenbäume von Danielle Stevens

Allgemein:
Der Verlag: Mira Star
384 Seite
1. Auflage Februar 2014
Zur Verfügung gestellt in Verbindung mit Blogg Dein Buch

Produkt Information vom Verlag:
Trauernd reist Lena nach Sansibar - in das Land, in dem die Nelkenbäume blühen. Auf der Gewürzplantage der Bennetts will sie das Werk ihres verstorbenen Verlobten Andy Bennett beenden und dessen Familiengeschichte aufschreiben. Doch den Ort, an dem alles begann, droht der britische Geschäftsmann Stephen Alistair mit dem Bau eines Luxushotels zu zerstören. Um das Andenken der Bennetts zu bewahren, setzt Lena alles daran, die Plantage zu retten, und facht unwissend eine alte Fehde an. Ausgerechnet in der finsteren Vergangenheit liegt der Schlüssel zu einer glücklichen Zukunft für Lena...

Die Autorin:
Danielle Stevens' große Leidenschaft ist, neben dem Schreiben, das Reisen. Gemeinsam mit ihrem Mann hat es sie schon in viele entlegene Ecken der Welt verschlagen. Und da das Fernweh sie niemals wirklich loslässt, begleitet sie, wenn sie gerade einmal nicht verreisen kann, die Heldinnen und Helden ihrer Romane an die schönsten und romantischsten Schauplätze der Welt.

Meine Meinung:
Auf dem Cover sieht man einen wunderschönen weißen Strand, dahinter das hellblaue glänzende Meer und darauf ein romantisches Segelboot. Ein paar Palmenwedel sind zu sehen und natürlich die Zweige eines blühenden Nelkenbaums. Das Cover wirkt romantisch und lädt zum träumen ein. Auch der Story von Danielle Stevens fehlt es nicht an Romantik. Sie entführt uns in die Welt von Sansibar. In die Welt von damals und heute. Denn sie reist mit uns ins 19 Jahrhundert und dann wieder zurück in die Gegenwart. In der Vergangeheit erzählt sie von den Familien auf die Lena in der Gegenwart trifft und zeigt die damaligen Schattenseiten Sansibars.
Lenas tragischer Verlust ließ mich nicht kalt. Ganz im Gegenteil ich wurde beim Lesen sehr traurig und litt mit ihr mit. Aber freute mich auch mit ihr, wenn sie ihr Leben endlich wieder genießen konnte. Lena kann man einfach nur gern haben.
Der Schreibstil von Danielle Stevens ist einfach nur toll. Sie schreibt sehr bildlich und flüssig. Es mir sehr leicht gefallen völlig in die Geschichte einzutauchen, beim lesen konnte ich alles um mich herum vergessen. So manche Bahnstation hab ich verpasst.
Was ich etwas schade fand, dass die Autorin nicht noch weiter auf die Vergangenheit eingegangen ist. Mich hätte wirklich sehr interessiert was aus den erwähnten Personen geworden ist. Auch Stephens Intention das Hotel zu bauen und die Farm unbedingt zu kaufen, fand ich etwas schwach.
Aber die Liebesgeschichte um Lena und Stephen fand ich sehr schön, mit all ihren Höhen und Tiefen. Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenswert. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

Montag, 5. Mai 2014

Draußen ist mehr

In den vergangenen Tagen in Irland war mein Handy nur eingeschränkt nutzbar. Meist hatte ich keinen Empfang und sowas wie Internet funktionieren nur sehr eingeschränkt bis eigentlich die meiste Zeit gar nicht. Schon vor dem Urlaub hatte ich mir das Ziel gesetzt kein Handyspiel zu spielen. Ich wollte den Urlaub voll genießen und keine Zeit damit verschwenden. Dieses Ziel konnte ich auch zu 99% umsetzen. Heute am Flughafen war das Warten dann doch sehr langweilig, so dass ich ein Spiel kurz spielte. Aber ansonsten hielt ich das gut durch, ohne es zu vermissen. Den Rest den mein Handy sonst bietet habe ich aber sehr vermisst und mich auch oft geärgert, dass es nicht funktionierte. Zum Beispiel diese Dinge: Facebook, WhatsUp und E-Mails abrufen. Und wenn der Empfang dann mal stimmte, hatte ich das Gefühl gar nicht mehr ansprechbar zu sein. Es war wie eine Suchtbefriedigung, als bekäme ich endlich meine Drogen. Und wenn ich so darüber nachdenke, ist das doch echt furchtbar! Wenn ich an manche Abende Zuhause auf Couch denke gemeinsam mit meinem Mann, dann verbringen wir sie damit, auf unser Handy zu gucken und damit zu spielen und über Facebook mit anderen zu kommunizieren aber nicht unter einander. Das ist doch so von außen betrachtet auch echt furchtbar. Natürlich ist es nicht nur so, aber einen gewissen Teil unserer Zeit verschwenden wir so.
Und wenn ich andere Menschen beobachte, zum Beispiel fremde Menschen in der Straßenbahn, dann schauen auch diese meist auf das Display ihres Handys. Die wenigsten haben ein Buch/E-Book dabei oder tun was anderes. Und auch Gruppen die ich beobachte, starren meist aufs Handy und reden nicht miteinander. Und in solchen Gruppen war ich auch schon unterwegs und auch ich hab auf mein Handy geguckt.

Diese Video auf Youtube und DIESER Beitag der WildenWölfin und auch mein Urlaub haben mich nachdenklich gemacht. Und ich möchte was ändern und mich selbst einschränken, ganz freiwillig.

Aber schaut Euch das Video doch auch mal an. Was denkt Ihr?


Ok ich verstehe nicht alles. Mein Englisch ist nicht das beste, aber die Kernaussage ist doch irgendwie klar. Schau hoch! Schau nicht auf das Handy, sondern schau in die Welt, denn sonst verpasst Du vielleicht den wichtigsten Augenblick Deines Lebens. Alle die schon zum Beispiel den wichtigsten Menschen getroffen haben, müssen sich mal vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn sie in diesem Moment nicht in diese Richtung geschaut hätten, dann wäre vielleicht alles anders. Wäre das nicht schlimm?

Deswegen greife ich die Frage von der WildenWölfin auf: Surfst Du noch oder lebst du schon?
Und steige in ihre Fastenzeit bis Mittsommer ein (21. Juni).
Ich möchte diese Zeit nutzen um folgendes nicht zu tun, zu über denken oder zu ändern:
- Handyspielen aussortieren und löschen, am Ende dürfen ein bis zwei über bleiben
- Facebook und Spiele bis auf 30 Minuten am Tag reduzieren
- Sind die 30 Minuten aufgebraucht werden nur noch E-Mails gecheckt und Nachrichten beantwortet
- Dinge die sich persönlich klären lassen (inkl. Telefonat) nicht mehr über Messenger klären
- Keine Handy beim Essen
- Kein Handy in der Bahn (Ausnahme Telefonate oder Nachrichten beantworten)
- So wenig wie möglich das Internet nutzen
- Im allgemeinen soll das Handy eher wieder zu einem Kommunikationsgerät werden, als zu einem Spielzeug und Computerersatz

Ich bin natürlich auch sehr dankbar für das Internet und greife an dieser Stelle die wahren Worte der WildenWölfin auf. Es ist ein tolles Medium um in Kontakt zu treten und zu bleiben, besonders über weite Entfernungen. Aber mit "fast" Nachbarn kann man auch auf andere Weise kommunizieren und das möchte ich wieder lernen und mehr pflegen. Ich plädiere genauso für einen achtsamen und vorsichtigen Umgang. Und ich bin gespannt was und wie mir das wohl gelingen mag. Ich werde Euch auf dem laufenden halten.


Mittwoch, 30. April 2014

Dienstag, 29. April 2014

Bealtaine - Hallo Sommer

In der Nacht vom 30.4. auf den 1.Mai wird Beltane gefeiert. Eines der vier großen irischen Feste, welche durch bestimmte Landarbeiten entstanden sind. Die drei weiteren sind Imbolc (1. Februar), Lughnasadh (1. August) und Samhain (1. November).

Beltane, Beltene, Beltaine, Bhealltainn oder Bealtaine (irisch ['bʼeltanʼe]), ist im irischen Kalender der Zeitpunkt des Sommeranfangs. Cétsamuinist unter anderem auch eine Bezeichnung dieses Festes und bedeutet soviel wie "der Sommerliche". Bealtaine bedeutet im heutigen irisch Mai.

Ursprünglich war Beltane auch der keltische Jahresbeginn. So ganz geklärt was Beltane übersetzt bedeuten könnte ist es wohl nicht aber es könnte zb. sowas wie helles Feuer bedeutet, wenn man Wikipedia glaubt. ;)
Für mich persönlich hat Beltane ganz viel mit Feuer zu tun. Für mich ist es das Feuer-Fest und das Element Feuer finde ich in dieser Nacht besonders wichtig. Für mich beginnt irgendwie wirklich das Jahr erst so richtig am 1. Mai. Der Mai ist mein Monat. Und ich feier gerne dessen beginn. Wenn auch nur meist tief und leise in mir drinnen. Aber ich könnte es mir auch gut vorstellen, lachend und schreiend um ein Feuer zu tanzen und zu rufen "Hallo Mai schön das Du da bist!".

Einige feiern Beltane nicht am ersten 1.Mai sondern an dem Tag des 5. Vollmondes nach Yule. Das sei der vollständigkeithalber mal erwähnt. ;)

Aber ich liebe den ersten Mai. :D

Ich habe mal gehört wenn ein Mann und eine Frau sich ein Kind wünschen, dann wäre die Nacht vom 30.4. auf den ersten Mai die perfekte Nacht dafür. Es sei die Nacht der Fruchtbarkeit. Also wenn ihr keine solche Wünsche habt, dann lieber enthaltsam sein diese Nacht, denn ich habe auch gehört, Verhütung bringt nichts. ;)

Vielleicht ist Beltane der Sommeranfang oder Frühlingsanfang oder der Beginn des Sommerhalbjahrs oder oder oder man findet und liest und hört vieles hier und da und überall. Aber wichtigsten ist doch die persönliche Bedeutung und das was man selbst feiern möchte und mit diesen Tag verbindet oder was man nicht feiern möchte und was man eben nicht damit verbindet. Der Freiheit seien keine Grenzen gesetzt. Und man sollte sich auf keinen Fall welche selbst auferlegen. In erster Linie geht es um das Gefühl und die Freude am feiern. Egal ob man das laut oder leise tut.

Ich wünsche Euch einen scönen Tag. Egal was ihr damit macht oder was er Euch bedeutet.
Ich werde feiern, auf irgendeine Art und Weise.

Wenn ich nicht ich wäre, sondern...

...ein Monat: Mai
...ein Wochentag: Freitag
...eine Tageszeit: Morgenroete
...ein Planet:Saturn
...ein Meerestier: Rochen
...eine Richtung: immer weiter nach links
...eine Zahl:7
...ein Kleidungsstück: Hut
...ein Schmuckstück: eine Kette
...ein Kosmetikprodukt: Lippenstift
...eine Blume/Pflanze: ein Kleeblatt
...eine Flüssigkeit: Regen
...ein Baum: Pappel
...ein Vogel: Krähe
...ein Möbelstück: Bett
...ein Wetter: Regen
...ein mythisches Wesen: eine Zauberin
...eine Farbe: lila
...ein Element: Luft
...eine Stimmung: Hunger
...ein Auto: Käfer
...eine Sportart: Volleyball
...ein Lied: I can´t say no
...ein Körperteil: Hände
...ein Schulfach: Bio
...ein Gesichtsausdruck: Angst
...ein Gegenstand: Tasse
...ein Wort: Nichsen
...ein Getränk: Tee
...eine Eissorte: Zitrone
...ein Märchen: Hänsel und Gretel
...ein Land: Irland
...eine Stadt: Dublin

Und damit herzlich Willkommen auf meinem Blog. Schön, dass Du da bist.

Freitag, 18. April 2014

Irland Vorfreude?

Hallo liebe Leser,
ja mich gibt es noch. Auch wenn man in letzter Zeit nicht viel bis gar nichts von mir liest, aber mich gibt es noch.
Aber es gibt auch nicht viel zu erzählen.
Irgendwie versuche ich noch immer damit klar zu kommen, dass ich durch die Prüfung gefallen bin. Damit ist irgendwie alles zusammen gebrochen und ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Ich versuche nicht allzu depremiert zu sein. Die meiste Zeit funktioniert das auch ganz gut. Also zumindest in der Zeit wo ich eben funktionieren muss. Ich gehe arbeiten. Aber viel mehr klappt auch nicht. Mich zum Lernen aufzuraffen funktioniert in den letzten Wochen eher gar nicht. Mich zum kreativ sein aufzuraffen funktioniert überhaupt nicht. Die Stunden die ich zuhause bin, sind zu 100% unproduktiv hab ich das Gefühl. Ich schaffe es gerade noch so etwas die Haushalt zu schwingen aber das wars dann auch schon. Das ich seit letzten Samstag jetzt auch noch krank bin, macht es echt nicht besser.

Tja und in wenigen Wochen geht es tatsächlich wieder nach Irland. Der Geburtstag und die Taufe der Tochter meiner Freundin steht an. Tja und ich? Ich kann mich nur schwer darauf freuen. Irgendwie ist einfach alles wirklich grau. Aber ich bin mir sehr sicher, das mir diese Tage wirklich gut tun werden. Und ich würde mich so gerne freuen und hoffe einfach das dieses Gefühl noch eintreten wird. Es kann ja auch nur schön werden. Es ist schließlich Irland und der Schatz kommt auch endlich mal wieder mit. Aber eins steht jetzt schon fest, es wird mal wieder viel zu kurz sein.

Über Ostern haben wir nichts geplant bzw. das meist geplante wieder abgesagt. Eigentlich wollten wir heute zum Spieleabend und ich Morgen auch, aber ich bin viel zu krank. Also alles abgesagt. Aber mehr war auch nicht geplant.

Ich wünsche Euch allen ein erholsames langes Wochenende und viel Spaß beim Eier suchen.

Freitag, 21. Februar 2014

Freitags Füller

Guten Morgen,
es ist schon Freitag. Ein kleiner Lichtblick zumindest.
Aber also kommt hier der aktuelle Freitags Füller.


1. Ich glaube nicht das nicht an sich glauben der richtige Weg ist.
2. Trotzdem bin ich alles andere als perfekt.
3. Unter anderen Umständen würde ich jetzt vielleicht auch lachen und nicht lieber weinen.
4. Für mich ist jeder Tag der Tag der Entscheidung .
5. Hallo Schulbank da bin ich wieder heißt es Samstag.
6. Mal sehen, vielleicht auch gut so.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts wirkliches, morgen habe ich erstmal lernen geplant und Sonntag möchte ich bzw. muss ich dann auch wieder lernen!