Format: Taschenbuch
Erschienen am 4. September 2019
im Atlantik Verlag
Umfang: 240 Seiten
Worum geht es:
Mrs McGinty, eine liebenswürdige, vielleicht etwas geschwätzige alte Dame, wurde kaltblütig ermordet. Schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet, doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. McGinthy schrieb kurz vor ihrem Tod einen Brief an die Zeitung. Ein Artikel über vier Verbrecherinnen hatte ihre Aufmerksamkeit erregt. Bedeutete dieser Brief ihr Todesurteil? Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf.
Die Autorin:
Agatha Christie begründete den modernen britischen
Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten
Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss
Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum
bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb
1976 im Alter von 85 Jahren.
Meine Gedanken:
Mrs Mc Ginty stirbt, sie wurde ermordet und ein Täter wurde schnell gefasst. Aber es gibt jemanden der an seine Unschulg glaubt und der ruft Hercule Poirot und dieser fängt an zu ermitteln. Natürlich ist ursprüngliche Verdächtige nicht der Täter. Und natürlich kommt Hercule Poirot dem wahren Täter auf die Spur. Oder der Täterin? Wer weiß, wer weiß. Und natürlich bleibt es nicht bei einem Mord.
Mir hat dieser Agatha Christie sehr gut gefallen. Bis zur Auflösung hatte ich keine wirkliche Idee wer es tatsächlich gewesen sein könnte.
Die Rolle von Ariadne Oliver fand ich etwas gewollt und eventuell auch etwas überflüssig. Aber es passte mit ins Bild.
Der deutsche Titel verrrät meiner Meinung nach etwas zu viel und ich finde der Atlantik Verlag hätte einfach beim Original Titel bleiben soll. Wenn man deutschen Titel und Indizien zusammenfügt, könnte man drauf kommen bzw. eine Vermutung haben und dann doch völlig überrascht werden, aber vielleicht auch enttäuscht werden.
Mir hat dieser Fall trotzdem sehr gut gefallen.

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