Format: Taschenbuch
Erschienen am 13. Oktober 2022
im btb Verlag
Umfang: 224 Seiten
Worum geht es:
Ein radikal aufrichtiges Debüt. Der Nummer-1-Bestseller aus Irland: Emilie Pine spricht wie niemand sonst darüber, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Es ist das Buch einer ganzen Generation. Ein Buch über Geburt und Tod, sexuelle Gewalt und Gewalt gegen sich selbst, weiblichen Schmerz, Trauer und Infertilität. Es ist ein Buch über den alkoholkranken Vater, über Tabus des weiblichen Körpers. Und es ist trotz allem ein Buch über Freude, Befriedigung und Glück – unbändig, mutig, und absolut außergewöhnlich erzählt.
Die Autorin:
Emilie Pine ist Professorin für Modernes Drama an der School of English, Drama and Film am University College Dublin. Ihre zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurden vielfach ausgezeichnet. »Botschaften an mich selbst« ist ihre erste Samlung persönlicher Essays, die international euphorisch gefeiert und unter anderem mit dem »Irish Book of the Year«-Award ausgezeichnet wurden.
Meine Gedanken:
Die Autorin gewährt uns tiefe, ungeschönte, ehrliche Einblicke in ihr privates Leben. Es ist sehr beeindruckend in welcher Intensität sie uns an ihren Erlebnissen teilhaben lässt.
Für mich persönlich war sehr interessant mal wieder einige irische Eindrücke vermittelt und gezeigt zu bekommen. Auch da ist sie ehrlich und schönt nichts. Nicht immer einfach zu lesen aber wichtig. Dieses Buch ist zu recht ausgezeichnet.
Leider erkennt man sich als Frau in mancher Erzählung wieder und fühlt sich dadurch weniger allein. Ich finde es beeindruckend wenn man so offen über seine Erlebnisse schreiben kann. Sehr empfehlenswert.

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