Donnerstag, 25. Februar 2021

Rezension zu Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins von Milan Kundera

 

Allgemeines: 
Format: Hardcover
Seiten: 451
Erschienen in24. Juni 1988
Selbstgekauft
 
Der Autor:
Milan Kundera, 1929 in Brünn, ehemals Tschechoslowakei, geboren, ging 1975 ins Exil nach Frankreich, wo er seither lebt und publiziert. Sein Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

Worum geht es:
Der Prager Chirurg Tomas, der die Frauen begehrt und zugleich fürchtet, ein Erotomane, der seine Scheidung wie eine Hochzeit feierte und fortan der Liebe aus dem Weg ging, bricht für die Kellnerin Teresa mit einigen seiner Grundsätze. Seine erotischen Freundschaften, wie jene mit der Malerin Sabina, führt er aber weiter. Teresa verlässt ihn in Zürich, wo sich die beiden, inzwischen verheiratet, nach dem russischen Einmarsch in Prag, niedergelassen haben. Sie kehrt in ihr Heimatland zurück, er folgt ihr, verliert seine Stellung und arbeitet als Fensterputzer, später als Lastwagenfahrer in einem Dorf fern von Prag. Das Glück endet in der Katastrophe - Tomas und Teresa sterben bei einem Verkehrsunfall nach einem Tanzabend. 

Rezension:
Ich konnte diesem Buch nichts abgewinnen.
Ich befürchte ich habe diese Geschichte eventuell einfach nicht verstanden.
Es hatte wirklich etwas von Geschichte wie damals in der Schule.

Und nebenbei der Spoiler im Klappentext ist wirklich ein Spoiler, denn das kommt im Buch gar nicht vor.

Das war eines der Buch, die ich einfach nur ganz schnell wieder vergessen möchte.
Zum Glück ist das schon fast geschehen.

2 von 3 Sternen.

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