Montag, 25. Januar 2021

Rezension zu Trümmer von Simona Turini

 


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 106
Erschienen am 24. Juli 2015
Selbstgekauft

Beschreibung:

Wenn die Straßen nicht mehr sicher sind. Wenn das Überleben ein täglicher Kampf ist. Wenn der Traum von einem friedlichen Miteinander in Trümmern liegt. Was wird geschehen, wenn die Verzweiflung die Überlebenden zum Äußersten treibt? 


Bisher in der Reihe erschienen:

ZZG: Die Anthologie
ZZG: Trümmer (Simona Turini)
ZZG: Tag 78 (Vincent Voss)
ZZG: Letzter Plan (Jenny Wood)
ZZG: Zirkus (Carolin Gmyrek)
ZZG: Blutzoll (Matthias Ramtke)
ZZG: XOA (Lisanne Surborg)
ZZG Anthologie: Der Beginn


Die Autor:

1981 in Mainz geboren, wurde Simona Turini früh gezwungen, etwas Anständiges zu lernen. Seitdem bemüht sie sich um die Bewahrung ihrer geistigen Gesundheit, indem sie wirre Texte zwischen Stephen King, Neil Gaiman und Abdul Alhazred verfasst, die sie nun auch endlich der Öffentlichkeit vorstellen darf. Sie lebt und arbeitet im schönen Karlsruhe. Seit einigen Jahren darf sie auch übersetzen - Extreme-Horror für den Festa Verlag.

Meine Meinung:

Die Novelle ließ sich gut weg lesen. Eine gute Geschichte für zwischendurch. Es kommt zwischendurch ein leichter Ekel Faktor auf und es gibt durchaus einige spannende und vor allem überraschende Passagen.
Die unterschiedlichen Perspektiven ergeben nach und ihren Sinn und es fügt sich zusammen.
Das Ende jedoch fand ich sehr plötzlich und auch nicht besonders logisch. Auch nach längeren nachdenken verstehe ich es einfach nicht und finde es auch durch die wirklich sehr kurze Abhandlung zu gedrungen und zu schnell abgefrühstückt.

Ich vergebe aber gerne 3,5 Sterne, für die durchaus empfehlenswerte und lesenswerte Novelle.







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