Allgemeines:
Allgemeines:
Format: Hardcover
Erschienen am 29. März 2023
im btb Verlag
Seiten der Printausgabe: 384
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Die Autorin:
Doireann Ní Ghríofa ist eine irische Dichterin und Essayistin. Ihre Themen kreisen um Mutterschaft und Begehren, Tod und Familie, in ihrem Schreiben überbrückt sie die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie ist vielfach preisgekrönt, und ihre Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Für ihre Texte erhielt sie unter anderem das Lannan Literary Fellowship (USA), den Ostana-Preis (Italien), ein Seamus Heaney Fellowship (Queen's University), den Hartnett Poetry Award und den renommierten Rooney Prize for Irish Literature. Mit »Ein Geist in der Kehle« gelang ihr ein international gefeierter Bestseller und der vielfach beachtete Durchbruch auf literarischer Ebene, sie gewann damit u.a. den An Post Irish Book of The Year Prize.
Meine Rezension:
Während mich die Leseprobe förmlich aus den Socken gehauen hat, hat mich das gesamte Buch mitunter doch eher eingeschläfert. Ich finde auch schwer zu sagen wie viel Fiktion und wie viel Realität in diesem Buch steckt. Zunächst hat sich der Anfang eher wie eine erfundene Geschichte gelesen und unter diesem Gesichtspunkt, fand ich es wirklich einfach nur schrecklich. Aber je mehr mir klar wurde, dass es biografisch ist, fand ich es höchst emotional. Und ich konnte mich mit der Autorin identifizieren und ich konnte auch gut hinein- und mitfühlen.
Aber richtig überzeugt war ich trotzdem bis zum Schluss nicht.
Ich würde auf jeden Fall auch ein zweites Buch von der Autorin lesen aber diesem hier kann ich leider nur 3 Sterne geben.
Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Erschienen am 12. April
im btb Verlag
Seiten der Printausgabe: 320
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Allgemeines:
Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Erschienen am 1. September 2022
im Malik Verlag
Seiten der Printausgabe: 224
Selbstgekauft
Worum geht es:
Von
London bis Newcastle, ohne einen Innenraum oder ein geschlossenes
Fahrzeug zu betreten – so trotzt Bestsellerautor Stephan Orth in England
der Pandemie.
Er wandert, radelt und paddelt, zeltet in Vorgärten, Wäldern und Stadtparks. In Manchester jubelt er bei einem Fußballmatch, in Oxford erlebt er die Eigenarten britischer Trinkkultur, am Rochdale-Kanal entdeckt er das schönste Klo der Welt. Er schildert, wie er sich mit Brexit-Fans und streitlustigen Katzen auseinandersetzt, mit Obdachlosen, Lebenskünstlern und Umwelt-Aktivisten ins Gespräch kommt.
Dabei greift sein mitreißender Bericht hochaktuelle Themen auf, zeigt, wie Spaß trotz Verzicht möglich ist – und wird zum Plädoyer für eine neue Art des Reisens.
Der Autor:
Stephan
Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften,
Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als
Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als Autor
selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem
Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers "Sorry,
wir haben die Landebahn verfehlt". Bei Malik erschien u.a. der
Spiegelbestseller 'Couchsurfing in Saudi-Arabien'.
Meine Meinung:
Leider hat mich dieses Buch in erster Linie gelangweilt und besonders in Erinnerung geblieben ist es mir auch nicht.
Hier und da habe mich die Anekdoten amüsiert aber nichts davon hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Im allgemeinen blieb es mir zu oberflächlich. Eventuell wäre es spannender das Buch gelesen zu haben in einer Zeitspannen die näher an der Pandemie war aber so waren einige Stelle mit dem heutigen Wissensstand sehr zum Augenverdrehen.
Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen und somit nur 2 Sterne vergeben.