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Montag, 13. Juni 2016

Endlich . . .

. . .  Zuhause 



Sonntag, 12. Juni 2016

Auf dem Weg . . .

. . . nach Hause 


Donnerstag, 9. Juni 2016

Noch . . .

. . . drei mal schlafen


Donnerstag, 2. Juni 2016

I proudly presents . . .

 
Merlin
 
Ein schwarzer (nicht zu übersehen) Zwergpudel
Geboren am 26.02.2016 und unser neuer Mitbewohner und mein neuer Arbeitskollege.
Denn ich habe ab 01.07.2016 einen neuen Job und da darf der Hund mit.
 
Ich freu mich schon sehr auf diese Veränderung. *breitgrins*

Sonntag, 28. Dezember 2014

Tschüß 2014

Es ist ja fast schon Tradition dies zu tun, ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Diese häufen sich in den letzten Tagen ja wirklich schon extrem. Die Facebook Seite entwirft kleine Bildercollage und sogar mein Picasa Album meint dies zu tun, ohne mich zu fragen. Und jeder zweite Blog den ich lese, hat als aktuellsten Beitrag einen Jahresrückblick und manchmal sind noch Beitrage zuvor gewesen, wie man am besten einen Jahresrückblick schreibt oder wie man sich am besten darauf vorbereitet.
Ich weiß das klingt alles sehr zynisch, zumindest fühle ich mich zynisch, während ich diese Zeilen schreibe, aber das liegr vorallem daran, das 2014 genauso mies war wie 2013 oder 2012 und ich kaum Hoffnung habe das 2015 auch nur im entferntesten besser werden könnte.
Aber trotzdem werfe ich einen Blick zurück und schau mal wie schlimm es wirklich war.

Januar: Bereits in 2013 unternahm ich den Versuch zwei alte Brieffreundinnen wieder zu finden und im Januar erreichten mich die ersten Brief, das war echt schön. Im Januar erfuhr ich ebenfalls, dass ich den schriftlichen Teil meiner Fortbildung bestanden hatte. Und mein Mann und ich beschlossen uns Ratten anzuschaffen. Für die schönen Momente in 2014 kaufte ich ein Glas, in das ich für jeden schönen Moment einen Zettel tun wollte.

Februar: Tja im Februar bin ich dann durch den mündlichen Teil meiner Fortbildung durchgefallen und beschloss aber gleich weiter zu machen und somit viel Geld zum Fenster rauszuwerfen. Am 8.2.14 zogen dann die beiden Ratten Castle und Soul bei uns ein. Der letzte Zettel wanderte somit auch am 8.2.14 in das Glas und das wars. Ich besuchte einen Kurs an der VHS "Stricken für Anfänger" der war wirklich jeden Cent wert.
März: Ich fing wieder an viel zu lernen. Besuchte Montags Abends und Samstag den Kurs. Mit mir war nicht viel anzufangen. Ich war ein Häuflein Elend.

April: Anfang April polterten wir ordentlich bei ein paar Freunde vor der Tür herum und ließen es auf deren Hochzeit ordentlich krachen. Wir genossen ein tolles Konzert von Welle:Erdball und flogen Ende April nach Irland. Und mein Blog zog hier hin um.

Mai: Die ersten Tage des Mais verbrachten wir in Irland und erlebten dort die Namensgebungszeremonie der Tochter einer Freundin. Das Wetter ärgerte uns etwas aber davon haben wir uns nicht abhalten lassen. Ich feierte meinen 30 Geburtstag mit vielen Freunden und ich begann die #100happydays Challenge (die ich nicht durchhielt). Zudem startete ich die 5 in 5 Challenge, aus der auch nichts wurde. Im endeffekt wiege ich nun fast 10 Kilo mehr anstatt 5 weniger. Ende Mai starb zu dem noch eine alte von mir.

Juni: Der Juni fing zumindest sportlich ganz gut an. Das neue Fitnessstudio wurde zunächst regelmässig besucht. Und mein neues Fahrrad kam aufgrund des guten Wetters auch zum Einsatz. Wir besuchten den Zoo in Osnabrück. Ich kaufte mir neue Schuhe von Desigual. Ach und ich starte die 28 Tage Challenge, die ich zwar durchhielt, die aber nichts brachte.
Juli: Im Juli sturzte ich im Büro die Treppe herunter und das wars dann mit der 5 in 5 Challenge und mit dem Sport. Erst im Oktober war ich wieder richtig schmerzfrei. Mit dem kaputten Fuss konnte ich auch den Koffer mit meinen Fortbildungsunterlagen nicht mehr ziehen und somit lag auch das völlig brach. Und im Juli begab ich mich dann auch wieder auf Jobsuche, denn es stellte sich heraus, das ich dort wo ich war einfach nicht bleiben konnten. Ich war 3 Wochen krank geschrieben, in der Zeit hab ich viel gestrickt und ferngesehen. Ich verzichtete komplett auf Schokolade aber auch das brachte nicht so viel.

August: Im August flogen wir mal wieder Irland und verbrachten dort ein paar schöne Tage. Die Rückkehr aus dem Urlaub war aber gleich weniger schön. Ich hatte gleich am ersten Tag nach meinem Urlaub ärger mit einer Kollegen, der mir eine Abmahnung einbrachte.

September: Im September wurde der Ärger im Büro noch schlimmer, so schlimm das ich gekündigt wurde zum 31.10.14 und von der Arbeit freigestellt wurde. Zumindest fand ich nun auch einen neuen Job zum 1.11.14. Und ich besuchte eine Freundin in Bielefeld. Die kurz darauf eine zuckersüße Tochter zur Welt brachte. Und ich ließ mir mein erstes Tattoo stechen.


Oktober: Im Oktober besuchte ich das Konzert von Patrica Kelly in Bremen und hatte aufgrund meiner Freistellung viel Zeit um zu stricken. Und ich verbrachte einen tollen Tag in Berlin.

November: Im November begann ich also meinen neuen Job und unsere Ratte Soul mussten wir einschläfern lassen. Zu dem besuchte ich ein Postcrossing Meeting in Bremen.

Dezember: Der Dezember war erfüllt mit Weihnachtsstress und Familienverpflichtungen und ich merke immer mehr wie mir der Job sämtliche Luft zum atmen nimmt. Und als krönender Abschluss des Jahres flog uns am 24. eine saftige Nachzahlung der Nebenkosten für das Jahr 2013 in den Briefkasten.

Im Großen und Ganzen war es einfach kein gutes Jahr und ich kann den vergangenen 12 Monaten wirklich nur sehr wenig positives abgewinnen. Ich bin froh dass das Jahr nun endlich vorbei ist auch wenn mit wenig positiver Hoffnung ins neue Jahr gehe. Denn wieso sollte es auf einmal besser werden? Das wäre wirklich ein Wunder.

Euch allen wünsche ich aber auf jeden Fall einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich werde nun die letzten Stunden dieses Sonntages genießen bis ich dann Morgen wieder arbeiten muss.

Gute Nacht und schlaft gut.




Samstag, 14. Juni 2014

Zoo Osnabrück

Letzte Woche waren mein Schatzi und ich im Zoo Osnabrück. Ich fand es etwas zu warm aber sonst hat es echt Spaß gemacht. Ward Ihr auch schon mal da? Wie hat es Euch gefallen?
Hier nun ein paar Bilder für Euch.










Die nun folgenden Bilder hat mein Mann mit seiner super Kamera gemacht.





Montag, 5. Mai 2014

Draußen ist mehr

In den vergangenen Tagen in Irland war mein Handy nur eingeschränkt nutzbar. Meist hatte ich keinen Empfang und sowas wie Internet funktionieren nur sehr eingeschränkt bis eigentlich die meiste Zeit gar nicht. Schon vor dem Urlaub hatte ich mir das Ziel gesetzt kein Handyspiel zu spielen. Ich wollte den Urlaub voll genießen und keine Zeit damit verschwenden. Dieses Ziel konnte ich auch zu 99% umsetzen. Heute am Flughafen war das Warten dann doch sehr langweilig, so dass ich ein Spiel kurz spielte. Aber ansonsten hielt ich das gut durch, ohne es zu vermissen. Den Rest den mein Handy sonst bietet habe ich aber sehr vermisst und mich auch oft geärgert, dass es nicht funktionierte. Zum Beispiel diese Dinge: Facebook, WhatsUp und E-Mails abrufen. Und wenn der Empfang dann mal stimmte, hatte ich das Gefühl gar nicht mehr ansprechbar zu sein. Es war wie eine Suchtbefriedigung, als bekäme ich endlich meine Drogen. Und wenn ich so darüber nachdenke, ist das doch echt furchtbar! Wenn ich an manche Abende Zuhause auf Couch denke gemeinsam mit meinem Mann, dann verbringen wir sie damit, auf unser Handy zu gucken und damit zu spielen und über Facebook mit anderen zu kommunizieren aber nicht unter einander. Das ist doch so von außen betrachtet auch echt furchtbar. Natürlich ist es nicht nur so, aber einen gewissen Teil unserer Zeit verschwenden wir so.
Und wenn ich andere Menschen beobachte, zum Beispiel fremde Menschen in der Straßenbahn, dann schauen auch diese meist auf das Display ihres Handys. Die wenigsten haben ein Buch/E-Book dabei oder tun was anderes. Und auch Gruppen die ich beobachte, starren meist aufs Handy und reden nicht miteinander. Und in solchen Gruppen war ich auch schon unterwegs und auch ich hab auf mein Handy geguckt.

Diese Video auf Youtube und DIESER Beitag der WildenWölfin und auch mein Urlaub haben mich nachdenklich gemacht. Und ich möchte was ändern und mich selbst einschränken, ganz freiwillig.

Aber schaut Euch das Video doch auch mal an. Was denkt Ihr?


Ok ich verstehe nicht alles. Mein Englisch ist nicht das beste, aber die Kernaussage ist doch irgendwie klar. Schau hoch! Schau nicht auf das Handy, sondern schau in die Welt, denn sonst verpasst Du vielleicht den wichtigsten Augenblick Deines Lebens. Alle die schon zum Beispiel den wichtigsten Menschen getroffen haben, müssen sich mal vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn sie in diesem Moment nicht in diese Richtung geschaut hätten, dann wäre vielleicht alles anders. Wäre das nicht schlimm?

Deswegen greife ich die Frage von der WildenWölfin auf: Surfst Du noch oder lebst du schon?
Und steige in ihre Fastenzeit bis Mittsommer ein (21. Juni).
Ich möchte diese Zeit nutzen um folgendes nicht zu tun, zu über denken oder zu ändern:
- Handyspielen aussortieren und löschen, am Ende dürfen ein bis zwei über bleiben
- Facebook und Spiele bis auf 30 Minuten am Tag reduzieren
- Sind die 30 Minuten aufgebraucht werden nur noch E-Mails gecheckt und Nachrichten beantwortet
- Dinge die sich persönlich klären lassen (inkl. Telefonat) nicht mehr über Messenger klären
- Keine Handy beim Essen
- Kein Handy in der Bahn (Ausnahme Telefonate oder Nachrichten beantworten)
- So wenig wie möglich das Internet nutzen
- Im allgemeinen soll das Handy eher wieder zu einem Kommunikationsgerät werden, als zu einem Spielzeug und Computerersatz

Ich bin natürlich auch sehr dankbar für das Internet und greife an dieser Stelle die wahren Worte der WildenWölfin auf. Es ist ein tolles Medium um in Kontakt zu treten und zu bleiben, besonders über weite Entfernungen. Aber mit "fast" Nachbarn kann man auch auf andere Weise kommunizieren und das möchte ich wieder lernen und mehr pflegen. Ich plädiere genauso für einen achtsamen und vorsichtigen Umgang. Und ich bin gespannt was und wie mir das wohl gelingen mag. Ich werde Euch auf dem laufenden halten.