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Mittwoch, 8. Mai 2019

[Über mich] Mein Pseudonym

 
















Emily Tara Todd ist das Pseudonym, dass ich mir als Autoren Name ausgesucht habe. Es ist kein geschlossenes Pseudonym, wer will findet meinen richtigen Namen nach spätestens drei Klicks heraus. Ich möchte euch aber gerne erzählen, wieso ich diese drei Worte wählte bzw. was sie bedeuten oder eben mir bedeuten.


Emily:
Der Name begleitet mich schon viele Jahre. So zweiundzwanzig könnte es schon sein. Das spannende? Ich hab ihn mir nicht selbst ausgesucht. Die Geschichte? Mein gebürtiger Name hört sich häufig an wie ein Bundesstaat in Amerika, wenn ihn gebürtig englisch sprachige Menschen aussprechen. Das störte mich. Da ich damals ein wenig Kontakt zu den Tänzern und Tänzerinnen des Musicals Cats hatte. Ich tanzte damals ja selber und einige Mädels aus dieser Tanzgruppe hatten einen Künstlernamen. Und so wünschte ich mir auch einen und meine Trainerin „taufte“ mich Emily und ich hab diesen Namen beibehalten. Auch wenn ich nicht so lange in der Gruppe getanzt habe und auch keinen Kontakt mehr zu englisch sprachigen Musical Darstellern habe. Ich mag den Namen.


Tara:
Tara ist ein ziemlich bekannter Vorname, der in den unterschiedlichen Kulturkreisen unterschiedliche Bedeutungen hat. Auf Hindi zum Beispiel bedeutet der Name Stern. Tara ist auch der Name der Plantage in Vom Winde verweht. Tara ist zu dem auch eine weibliche Figur in der Fernsehserie True Blood.
Ich hab diesen Namen aber aus folgenden Grund gewählt: Tara ist ein Hügel im County Meath in Irland, auf dem sich zahlreiche vorzeitliche und frühgeschichtliche Monumente befinden. Dieser Hügel gehört zu den meist verehrten Punkten in Irland.
Tara hatte für mich schon eine Bedeutung lange bevor ich 2009 endlich auch mal persönlich dort war. Dieser satte grüne Hügel ist so ein ruhiger und schöner Ort, dass ich beschlossen habe ihn in mein Pseudonym zu verankern. Auf dem oberen Bild stehe ich genau auf diesem besagten Hügel im Jahr 2009.


Todd:
Todd habe ich als Nachnamen gewählt und das keineswegs wegen der Autorin der After Reihe. Ganz bestimmt nicht. (Ist das eigentlich auch ein Pseudonym?) Sondern wegen der Bedeutung des Namens.
Todd ist ein männlicher Vorname der sich bis zu den Kelten zurück verfolgen lässt und ist eigentlich nur zufällig ”mein” Nachname geworden.
Ich suchte nach einer Übersetzung für das Wort Fuchs. Denn nichts anderes bedeutet Todd auf deutsch.
Der Fuchs ist mein persönliches Krafttier und bedeutet mir sehr viel und so ist es dazu gekommen.

Dienstag, 7. Mai 2019

[Über mich] Ich bin . . .

Es wurde mal Zeit eine Ich bin . . . Seite zu erstellen. Dachte ich mir. ;-)


Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist.
Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können,
aber nun bin ich überglücklich,
daß ich wenigstens schreiben kann,
Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben,
gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun.
(Anne Frank)



Hallo und herzlich willkommen auf meinem kleinen Blog.


Ich bin 35 Jahre, geboren im Zeichen des Stiers am 07.05.1984 in Hamburg.
Ich bin Bloggerin aus Leidenschaft.
Ich bin "Hobby"-Autorin aus liebe zum geschriebenen Wort.
Ich bin Hunde-Mama.
Ich bin Irland-Verrückt und verliebt.


Auf meinem Blog findest Du Rezensionen zu Büchern die ich gelesen habe und Informationen zu meinen persönlichen Schreibprojekte.


Ende September wird im Carow Verlag in einer Märchen Anthologie meine erste Kurzgeschichte veröffentlicht. Darauf freue ich mich schon sehr.




Kurz Info:
- geboren 1984 in Hamburg
- Abschluss der Realschule
- Ausbildung zur Kaufmännischen Medienassistentin
- Ausbildung zur Steuerfachangestellten
- Umzug nach Bremen 2008
- Heirat in 2009
- Umzug zurück nach Hamburg 2015
- tätig als Steuerfachangestellte in einer kleinen Kanzlei in Hamburg


Schön, dass du hier bist. Viel Spaß!



Freitag, 18. November 2016

RIP Castle

RIP kleiner Mann
Danke das du unser Leben so lange so sehr bereichert hast.
9. Januar 2014 bis 18. November 2016


Ich bin traurig aber auch glücklich
Castle war eine schöne lange Zeit bei uns
Er durfte zwei Jahre älter werden als sein Bruder
Und es waren gute zwei Jahre
Wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen 

Ich bin dankbar für jede Minute

Er war ein tolles Tier

Und wird es daher sehr gut haben auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.


Montag, 13. Juni 2016

Endlich . . .

. . .  Zuhause 



Sonntag, 12. Juni 2016

Auf dem Weg . . .

. . . nach Hause 


Donnerstag, 9. Juni 2016

Noch . . .

. . . drei mal schlafen


Mittwoch, 8. Juni 2016

Sonntag

. . . kommt der Wuffie



ich bin ja so hibbelig.

Donnerstag, 2. Juni 2016

I proudly presents . . .

 
Merlin
 
Ein schwarzer (nicht zu übersehen) Zwergpudel
Geboren am 26.02.2016 und unser neuer Mitbewohner und mein neuer Arbeitskollege.
Denn ich habe ab 01.07.2016 einen neuen Job und da darf der Hund mit.
 
Ich freu mich schon sehr auf diese Veränderung. *breitgrins*

Mittwoch, 6. Januar 2016

[Stöckchen] Jahresendstöckchen

Schon einige Zeit drücke ich mich vor einem Jahresrückblick. Ich hatte zwar begonnen einen zu schreiben, aber der wurde dann doch arg privat, so dass ich es dann doch gelassen habe. Nun habe ich aber bei Engelslicht dieses kleine Stöckchen gefunden und das hat einen schönen kleinen Umfang. Und so gibt es nun doch noch einen kleinen Rückblick auf das letzte Jahr.

Vorherrschendes Gefühl für 2016?
Hoffnung

2015 zum ersten Mal getan?
Die Haare blau gefärbt

2015 nach langer Zeit wieder getan?
Die Haare mit Directions gefärbt

2015 leider nicht getan?
Ein Buch geschrieben

Wort des Jahres?
hmm...

Zugenommen oder abgenommen?
Zu

Stadt des Jahres?
Hamburg

Alkoholexzesse?


Davon gekotzt?
entfällt

Haare länger oder kürzer?
länger

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
keine Veränderung

Mehr ausgegeben oder weniger?
mehr, eindeutig mehr

Höchste Handyrechnung?
so 80€

Krankenhausbesuche?
ja...

Verliebt?
aber sicher

Getränk des Jahres?
Kaffee

Essen des Jahres?
Sushi

Most called persons?
ich telefoniere nicht viel

Die schönste Zeit verbracht mit?
Dem Hasen

Song des Jahres?
Oonagh - Gäa



Buch des Jahres?
Hundeherz von Christiane Sadlo

 

Film des Jahres?
Er ist wieder da

TV-Serie des Jahres?
Scandal

Erkenntnis des Jahres?
Es ist nie zu spät

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Der Tod meiner Mam
Meine Ex-Chefin
Die ganzen Wespen

Nachbar des Jahres?
die Bremer

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Hamburg <3

2015 war mit einem Wort?
Turbulent

Freitag, 9. Oktober 2015

Aufwiedersehen


Es ist meine Art auf diesem Wege damit umzugehen... Wer damit nicht einverstanden ist, soll einfach nichts dazu sagen und mich bitte in Ruhe lassen.

Gestern ist meine Mutter nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen. Ich möchte nicht viel darüber sprechen und natürlich geht es mir nicht gut. Wer mich kenn weiß aber, dass ich nicht der Typ Mensch bin der seine Gefühle gerne offen herum trägt und eben auch kein Mensch der viel darüber sprechen kann und will. Und deswegen wähle ich auch diesen Weg. Ich kann und möchte es nicht sagen müssen. Bei einigen Menschen muss ich es und das kostet schon genug. Deswegen tue ich es hier auf diesem Weg. Es zu schreiben, macht es auch irgendwie wahrer und realer und das muss es auch sein. Danke, dass ihr mich so akzeptiert wie ich bin und auch meinen Weg so hin nimmt wie er nun mal ist.

Beerdigung  Die Seele ist schon lange gegangen und wohl schon längst auf dem Weg in ein neues Leben.
Jedoch der tote leere Körper liegt noch in dieser Welt.
Schon kalt geworden,
die Wärme ist entwichen
und das Innere ist entflogen,
dass worauf es ankam hat sich auf den weg gemacht.
Doch irgendetwas muss doch mit dieser leeren Hülle geschehen.
Die Hülle wird in einen Sarg gelegt,
schön zu recht gemacht natürlich,
gekleidet in das schönste Kleid.
Ein Loch wird ausgehoben.
Ein Loch wird geschaufelt,
ein Loch in die Erde wird ausgehoben.
Dort wird der Sarg hineingelegt und die Erde wird wieder drauf getan.
Umgegeben von Holz und Sand wird die leere Hülle zurückgegeben an Mutter-Erde.
Asche zu Asche,
Staub zu Staub.
Gekleidet in schwarz stehe die Verbliebenden nun um dieses zugeschaufelte Loch herum und sagen Tschüß.
Und ich sage,
vielleicht sehen wir uns ja wieder und wissen es nur nicht in diesem Moment,
also,
auf wiedersehen,
ich wünsche eine gute Reise...

Donnerstag, 17. September 2015

[Über mich] Mit allen Sinnen


Das folgende habe ich bei Kerry gefunden:

Nenne die 5 (gerne auch mehr) Dinge, die du am liebsten…

 …hörst:

  • VNV Nation
  • Deine Lakaien
  • Regen am Fenster
  • Wind in den Bäumen
  • Das Geräusch eines Flugzeugs, das abhebt um mich nach Irland zu fliegen
...riechst:
  • frischen Kaffee
  • das Männer Perfüm Kenzo
  • das Fell meine Ratte
  • die Luft wenn es grad geregnet hat
  • ein neues Buch
...schmeckst:
  • Kaffee
  • Chai Tea
  • Erdbeeren
  • Schatzis Bolongnese
  • weiße Schokolade
 ...siehst:
  • Schmetterlinge
  • Regen
  • Schnee
  • Mond
  • Wolken
...fühlst:
  • Wärme
  • Wind auf meiner Haut
  • Regen
  • Schnee auf der Nase
  • Liebe


Montag, 14. September 2015

[Über mich]15 persönliche Fragen


Blauer Himmel, Irland im Juli 2013

1: Gibt es einen Spitznamen, den nur deine Familie benutzt?
Meine Mutter hat mich manchmal Stine genannt.
2: Hast du eine seltsame Angewohnheit?
Nee, ich bin total normal.
3: Hast du irgendwelche seltsamen Phobien?
Ich habe Höhenangst, aber das ist ja eigentlich fast schon normal und ich habe wirklich panische Angst vor Wespen.
4: Welchen Song drehst du heimlich voll auf und singst laut mit wenn du alleine bist?
Helene Fischer - Fieber
5: Über welche Kleinigkeit ärgerst du dich immer am meisten?
Die bessere Frage ist eher: Über welche Kleinigkeiten rege ich mich nicht auf? Ich ärger mich dauern über Kleinigkeiten. Ich nehme mir immer wieder vor, mir das abzugewöhnen. Klappt aber nicht.
6: Was tust du, wenn du nervös bist?
Weinen und mich zurück ziehen, wenn es geht.
7: Auf welcher Seite des Bettes schläfst du?
rechte Seite
8: Was war dein erstes Kuscheltier und sein Name?
Das war ein großer Bär, glaub ich. Den Namen weiß ich nicht mehr. Meine Puppen waren wichtiger, als die Kuscheltiere. Und ich hatte einen Hund, der hieß Hugo.
9: Welches Getränk bestellst du dir IMMER bei Starbucks?
Am liebsten: Eine Cafe Latte, in Venti, mit Soya Milch, mit einem extra Shot zum mitnehmen bitte.
10: Gibt es eine Regel, die du immer predigst, aber selbst nie ein hältst?
Nee, was ich predige, mach ich auch.
11: In welche Richtung schaust du beim Duschen?
Gerade aus
12: Hast du irgendwelche seltsamen "Körperfähigkeiten"?
Nein ich bin gnadenlos ungelenkig. Das war mal anders.
13: Gibt es ein eigentlich "schlechtes" Essen, das du trotzdem liebend gerne isst?
Ich esse andauern irgendwas, was ungesund ist.
14: Gibt es eine Redewendung, die du ständig sagst?
Es gibt wohl eine, aber die fällt mir (uns, hab Schatzi gefragt) grad nicht ein.
15: Zeit zum Schlafen - was hast du WIRKLICH an?
Männerpyjama Hose und ein T-Shirt

Sonntag, 28. Dezember 2014

Tschüß 2014

Es ist ja fast schon Tradition dies zu tun, ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Diese häufen sich in den letzten Tagen ja wirklich schon extrem. Die Facebook Seite entwirft kleine Bildercollage und sogar mein Picasa Album meint dies zu tun, ohne mich zu fragen. Und jeder zweite Blog den ich lese, hat als aktuellsten Beitrag einen Jahresrückblick und manchmal sind noch Beitrage zuvor gewesen, wie man am besten einen Jahresrückblick schreibt oder wie man sich am besten darauf vorbereitet.
Ich weiß das klingt alles sehr zynisch, zumindest fühle ich mich zynisch, während ich diese Zeilen schreibe, aber das liegr vorallem daran, das 2014 genauso mies war wie 2013 oder 2012 und ich kaum Hoffnung habe das 2015 auch nur im entferntesten besser werden könnte.
Aber trotzdem werfe ich einen Blick zurück und schau mal wie schlimm es wirklich war.

Januar: Bereits in 2013 unternahm ich den Versuch zwei alte Brieffreundinnen wieder zu finden und im Januar erreichten mich die ersten Brief, das war echt schön. Im Januar erfuhr ich ebenfalls, dass ich den schriftlichen Teil meiner Fortbildung bestanden hatte. Und mein Mann und ich beschlossen uns Ratten anzuschaffen. Für die schönen Momente in 2014 kaufte ich ein Glas, in das ich für jeden schönen Moment einen Zettel tun wollte.

Februar: Tja im Februar bin ich dann durch den mündlichen Teil meiner Fortbildung durchgefallen und beschloss aber gleich weiter zu machen und somit viel Geld zum Fenster rauszuwerfen. Am 8.2.14 zogen dann die beiden Ratten Castle und Soul bei uns ein. Der letzte Zettel wanderte somit auch am 8.2.14 in das Glas und das wars. Ich besuchte einen Kurs an der VHS "Stricken für Anfänger" der war wirklich jeden Cent wert.
März: Ich fing wieder an viel zu lernen. Besuchte Montags Abends und Samstag den Kurs. Mit mir war nicht viel anzufangen. Ich war ein Häuflein Elend.

April: Anfang April polterten wir ordentlich bei ein paar Freunde vor der Tür herum und ließen es auf deren Hochzeit ordentlich krachen. Wir genossen ein tolles Konzert von Welle:Erdball und flogen Ende April nach Irland. Und mein Blog zog hier hin um.

Mai: Die ersten Tage des Mais verbrachten wir in Irland und erlebten dort die Namensgebungszeremonie der Tochter einer Freundin. Das Wetter ärgerte uns etwas aber davon haben wir uns nicht abhalten lassen. Ich feierte meinen 30 Geburtstag mit vielen Freunden und ich begann die #100happydays Challenge (die ich nicht durchhielt). Zudem startete ich die 5 in 5 Challenge, aus der auch nichts wurde. Im endeffekt wiege ich nun fast 10 Kilo mehr anstatt 5 weniger. Ende Mai starb zu dem noch eine alte von mir.

Juni: Der Juni fing zumindest sportlich ganz gut an. Das neue Fitnessstudio wurde zunächst regelmässig besucht. Und mein neues Fahrrad kam aufgrund des guten Wetters auch zum Einsatz. Wir besuchten den Zoo in Osnabrück. Ich kaufte mir neue Schuhe von Desigual. Ach und ich starte die 28 Tage Challenge, die ich zwar durchhielt, die aber nichts brachte.
Juli: Im Juli sturzte ich im Büro die Treppe herunter und das wars dann mit der 5 in 5 Challenge und mit dem Sport. Erst im Oktober war ich wieder richtig schmerzfrei. Mit dem kaputten Fuss konnte ich auch den Koffer mit meinen Fortbildungsunterlagen nicht mehr ziehen und somit lag auch das völlig brach. Und im Juli begab ich mich dann auch wieder auf Jobsuche, denn es stellte sich heraus, das ich dort wo ich war einfach nicht bleiben konnten. Ich war 3 Wochen krank geschrieben, in der Zeit hab ich viel gestrickt und ferngesehen. Ich verzichtete komplett auf Schokolade aber auch das brachte nicht so viel.

August: Im August flogen wir mal wieder Irland und verbrachten dort ein paar schöne Tage. Die Rückkehr aus dem Urlaub war aber gleich weniger schön. Ich hatte gleich am ersten Tag nach meinem Urlaub ärger mit einer Kollegen, der mir eine Abmahnung einbrachte.

September: Im September wurde der Ärger im Büro noch schlimmer, so schlimm das ich gekündigt wurde zum 31.10.14 und von der Arbeit freigestellt wurde. Zumindest fand ich nun auch einen neuen Job zum 1.11.14. Und ich besuchte eine Freundin in Bielefeld. Die kurz darauf eine zuckersüße Tochter zur Welt brachte. Und ich ließ mir mein erstes Tattoo stechen.


Oktober: Im Oktober besuchte ich das Konzert von Patrica Kelly in Bremen und hatte aufgrund meiner Freistellung viel Zeit um zu stricken. Und ich verbrachte einen tollen Tag in Berlin.

November: Im November begann ich also meinen neuen Job und unsere Ratte Soul mussten wir einschläfern lassen. Zu dem besuchte ich ein Postcrossing Meeting in Bremen.

Dezember: Der Dezember war erfüllt mit Weihnachtsstress und Familienverpflichtungen und ich merke immer mehr wie mir der Job sämtliche Luft zum atmen nimmt. Und als krönender Abschluss des Jahres flog uns am 24. eine saftige Nachzahlung der Nebenkosten für das Jahr 2013 in den Briefkasten.

Im Großen und Ganzen war es einfach kein gutes Jahr und ich kann den vergangenen 12 Monaten wirklich nur sehr wenig positives abgewinnen. Ich bin froh dass das Jahr nun endlich vorbei ist auch wenn mit wenig positiver Hoffnung ins neue Jahr gehe. Denn wieso sollte es auf einmal besser werden? Das wäre wirklich ein Wunder.

Euch allen wünsche ich aber auf jeden Fall einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich werde nun die letzten Stunden dieses Sonntages genießen bis ich dann Morgen wieder arbeiten muss.

Gute Nacht und schlaft gut.




Sonntag, 30. November 2014

Unser irischer Adventskranz

Der traditonelle Adventskranz auf meiner geliebten grünen Insel Irland besteht nicht aus vier Kerzen so wie wir es hier in Deutschland kennen, sondern aus fünf Kerzen. Alle fünf Kerzen haben eine besondere Bedeutung und auch die Farbwahl ist nicht zufällig sondern speziell gewählt.

Drei violette Kerzen, eine in rose und eine in weiß.
An den ersten beiden Adventssonntagen werden die ersten beiden violetten Kerzen angezündet. Als Zeichen für Besonnenheit und Buße.
Am dritten Adventssonntag wird dann die rosane Kerzen entzündet. Diese Kerze symbolisiert die Vorfreude. Die Adventszeit endet dann mit der dritten violetten Kerzen, diese steht für das Ende.


Am Heiligen Abend wird die fünfte Kerze entzündet, die weiße Kerze. Viele Iren feiern während der Mitternachtsmesse Christis Geburt mit dem entzünden einer weißen Kerze. Und hierfür steht die fünfte und letzte Kerze.

Auf diese Weise erzählt der Adventskranz in Irland eine ganz eigene Geschichte und gibt freundliche Hinweise, was in der Adventszeit im Vordergrund stehen sollte.

Unser tolles Exemplar hat mein Schatzi entwurfen und dekoriert, wie auch schon im letzten Jahr.
Und so brennt heute schon die erste lila Kerze. Auf dem letzten Bild, sieht man auch gleich den Adventskalender den ich dieses Jahr für meinen Schatz ausgesucht habe. Die erste Tür muss aber noch bis Morgen warten.

Na und was sagt Ihr zu unserem Adventskranz?

Ich wünsche Euch allen auf jeden Fall einen schönene 1. Advent!

Montag, 24. November 2014

RIP Saul

9. Januar 2014 - 23. November 2014
Am Samstag Abend begann das Unglück. Ich fand bei Saul eine große Kugel am Bauch über dem Hinterlauf. Ich hätte am liebsten sofort los geheult. Am Sonntag stand ich früh auf und suchte im Internet nach einer Notfall Tierpraxis und fand auch eine. Wir fuhren dann auch gleich hin... Die Ärztin untersuchte unsere kleine Fellnase und machte uns keine Hoffnung mehr... Wir fuhren alleine wieder nach Hause... Bei mir flossen viele Tränen und ein bloßer Gedanken an diesen kleinen Kerl verursacht bei mir einen dicken Kloß im Hals. Das ist so traurig. Er war noch so jung und so ein Guter...


Mittwoch, 18. Juni 2014

Aus gegebenen Anlass

Heute habe ich frei. Urlaub so zu sagen. Jedoch ist der Anlass weit alles andere als schön. Vor nicht ganz einem Monat starb eine alte Freundin von. Und mit alt meine ich nicht, das Alter an Jahre sondern alt im Sinne der Jahre die wir uns kannten. Man könnte sagen, wir haben den Sandkasten miteinander geteilt, wenn auch nur fast. Viele Jahre hatten wir uns aus den Augen verloren. Und durch Facebook wieder entdeckt und darüber etwas Kontakt gehalten. Vor einem Jahr dann die schlimme Diagnose, Krebs. Jedoch hörte ich, sie hätte ihn besiegt. Aber dann schlug er mt voller härte zurück. Ich hörte leider zu spät davon, so dass ich sie nicht nochmal traf.
Heute fahre ich nach Hamburg, um ihr meine letzte Ehre zu erweisen, wie versprochen nochmal zu ihr zu fahren, auch wenn sie gar nicht mehr da ist.
Ich treffen zwei alte Freundinnen dort wieder, auch wir drei haben uns viele Jahre nicht mehr gesehen und lese nur ab und an mal etwas über Facebook voneinander. Ich freue mich sie wieder zu sehen, auch wenn der Anlass nicht schön ist.


Beerdigung 
Die Seele ist schon lange gegangen und wohl schon längst auf dem Weg in ein neues Leben.
Jedoch der tote leere Körper liegt noch in dieser Welt.
Schon kalt geworden,
die Wärme ist entwichen
und das Innere ist entflogen,
dass worauf es ankam hat sich auf den weg gemacht.
Doch irgendetwas muss doch mit dieser leeren Hülle geschehen.
Die Hülle wird in einen Sarg gelegt,
schön zu recht gemacht natürlich,
gekleidet in das schönste Kleid.
Ein Loch wird ausgehoben.
Ein Loch wird geschaufelt,
ein Loch in die Erde wird ausgehoben.
Dort wird der Sarg hineingelegt und die Erde wird wieder drauf getan.
Umgegeben von Holz und Sand wird die leere Hülle zurückgegeben an Mutter-Erde.
Asche zu Asche,
Staub zu Staub.
Gekleidet in schwarz stehe die Verbliebenden nun um dieses zugeschaufelte Loch herum und sagen Tschüß.
Und ich sage,
vielleicht sehen wir uns ja wieder und wissen es nur nicht in diesem Moment also,
auf wiedersehen,
ich wünsche eine gute Reise...