Freitag, 30. Oktober 2015

Gemeinsam Lesen #136


Heute bin ich mal wieder bei "Gemeinsam Lesen" dabei, eine Aktion von Schlunzenbücher.
 
 
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
 
Das Jahr in dem ich Dich traf von Cecelia Ahern.
Seite 40 von 382


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
 
Wenn mein Vater wieder einmal auf etwas besonders Wunderbarem herumreitet, das Zara gemacht hat, möchte ich ihn bisweilen anschreien, dass andere Kinder das Gleiche tun, Kinder wie Heather und Ich, und wie unglaublich wir gewesen sein müssen, dass wir all das als Erste geschafft haben, vor über dreißig Jahren.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
Es lag leider viel zu lang in meinem Regal herum. Jetzt komme ich endlich dazu es zu lesen. Bisher konnte ich schon echt viel schmunzeln, das letzte Kapitel war etwas seltsam. Aber ich hoffe, das wird noch aufgeklärt.
 
4. Hast du schon Weihnachts-Bücher in den Startlöchern stehen? :) Gibt es ein Lieblings-Buch was du jedes Jahr an Weihnachten nochmal liest?
 
Es gibt ein Buch von Cecelia Ahern welches zu Weihnachten ganz gut passt, welches ich aber noch nicht gelesen habe. Ich nehme es mir jedes Jahr vor, es zu lesen, vielleicht klappt es ja dieses mal.
Aber ansonsten eher nicht.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Rezension zu Wild Cards - Der Sieg der Verlierer



Allgemeines:
Format: Paperback
Der Verlag: penhaligon
Seiten: 576
Erscheinungsdatum: 22. Juni 2015
Zur Verfügung gestellt in Verbindung mit Blogg Dein Buch und dem Verlag penhaligon

Produktinformation vom Verlag:
Wie weit darf ein Held im Namen der Gerechtigkeit gehen?
Eine Atomexplosion erschüttert Texas! Doch es handelt sich nicht um einen Akt des Terrors, sondern um einen schrecklichen Unfall. Ein kleiner Junge namens Drake kann sein mächtiges Wild-Cards-Talent nicht beherrschen und hat die Katastrophe ausgelöst. Die aus Assen und Jokern bestehende Eingreiftruppe der UNO – genannt Das Komitee – will den Jungen unter ihren Schutz stellen. Doch als seine Mitglieder in Texas eintreffen, ist Drake verschwunden …

Gleichzeitig versucht Drummer Boy, die Krise in der arabischen Welt zu beenden. Aber während des Einsatzes kommen ihm Zweifel. Kämpft er für die richtige Seite?

Der Autor:
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos Das Lied von Eis und Feuer wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie Game of Thrones verfilmt. George R.R. Martin wurde u. a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.

Meine Meinung:
Wie auch schon beim "ersten" Teil hatte ich wirklich sehr große Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Und auch wie beim "ersten" Teil habe ich wirklich sehr lange gebraucht um das Buch überhaupt zu beenden. Ich verspürte einfach kein Lesevergnügen und war sehr schnell von der ganzen Story und den Charakteren sehr genervt. Beim "ersten" Teil wurde die Geschichte wenigstens noch von der Storyline von American Hero aufgelockert. Die Auflockerung fehlte diesmal aber wirklich gänzlich. Mit den Charakteren, und damit mein ich wirklich alle Charaktere, konnte ich mich einfach auch nicht anfreunden. Wie auch schon beim "ersten" Teil, konnte ich mir mit unter nicht mal merken wer überhaupt wer ist. Diese ganzen Pseudonyme und Heldennamen und Heldenfähigkeiten  und so weiter konnte ich mir nicht merken und spätestens nach der Hälfe des Buches war ich gänzlich überfordert damit um wen es gerade geht oder wer gerade erzählt oder wo wir gerade sind.
Hinzu kommt dann natürlich, dass ich die Story an sich wirklich nicht besonders spannend fand. Alles was um das Komitee herum passierte, fand ich sogar sehr uninteressant und vor allem war das einfach auch zu viel auf einmal. Irgendwann verlor ich auch darüber den Überblick. Die Passagen über und mit dem Jungen Drake fand ich aber ganz nett, mehr aber auch nicht.
Ich persönlich hatte auch ein Problem mit den ständigen Perspektivenwechseln klar zu kommen. Es wird einerseits aus der ich-Perspektive erzählt und dann wieder aus der Perspektive eines auktorialen Erzählers. Sehr verwirrend mit unter. Dann muss man natürlich sagen, dass George Raymond Richard Martin dieses Buch, wie auch die davor aus der Reihe, nicht allein geschrieben hat. An diesem Buch haben einige Autoren mitgewirkt, die aber größtenteils in der Öffentlichkeit unerwähnt bleiben. Diese unterschiedlichen Schreibstile haben es mir auch nicht einfach gemacht der Story zu folgen, wobei ich an einigen Stelle schon flüssiger voran kam als an anderen.

Ich muss sagen ich bin mit Null Erwartungen an dieses Buch heran gegangen, da ich den "ersten" Teil ja schon nicht mochte, aber ich wollte dem ganzen einfach noch eine Chance geben, aber das war auch die letzte Chance. Ich bin einfach wirklich Null gefesselt und null fasziniert von dieser Story. Dabei klingt die Idee so toll. Ich steh nämlich eigentlich total auf Superhelden oder Mutanten und so weiter. Als Film könnte ich mir das alles aber schon mal gut vorstellen.

Aber so kann ich nur

2 von 5 Sternen

vergeben.

Montag, 19. Oktober 2015

[Zustandsbericht] KW43

Ich, Cliffs of Moher
 
Blick nach draußen: ein bisschen blauer Himmel ist zu sehen, das reicht doch
Befinden: gut erholt und ansonsten geht es mir den Umständen entsprechend gut
Gesundheit: manchmal ein bissel übel heute, aber nicht schlimm
Blick in den Spiegel: relativ erträglich
Essen: ich hatte heute Porridge mit Heidelbeeren, sehr lecker
Trinken: Cola Zero :-)
TV: mal gucken was kommt heute Abend
Aktueller Song: Alster Radio, Jan Delay
Aktuelles Buch: Wild Cards, stockt aber grad etwas (immer noch)
Spontaner Gedanke: nach Haus nach Haus
Beschäftigung: Arbeiten ;-)
Weitere Vorhaben: Stricken, Postkarten sortieren und melden
Träume/Wünsche: nach Irland umziehen (grad noch viel intensiver)
Liebe: der geht es gut
Was war heute toll: alles beim alten auf der Arbeit
No-go des Tages: das mir das Porridge übergekocht ist
Spruch/Erkenntnis des Tages: Übergekochtes Porridge ist ganz schön klebrig.

Freitag, 9. Oktober 2015

Aufwiedersehen


Es ist meine Art auf diesem Wege damit umzugehen... Wer damit nicht einverstanden ist, soll einfach nichts dazu sagen und mich bitte in Ruhe lassen.

Gestern ist meine Mutter nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen. Ich möchte nicht viel darüber sprechen und natürlich geht es mir nicht gut. Wer mich kenn weiß aber, dass ich nicht der Typ Mensch bin der seine Gefühle gerne offen herum trägt und eben auch kein Mensch der viel darüber sprechen kann und will. Und deswegen wähle ich auch diesen Weg. Ich kann und möchte es nicht sagen müssen. Bei einigen Menschen muss ich es und das kostet schon genug. Deswegen tue ich es hier auf diesem Weg. Es zu schreiben, macht es auch irgendwie wahrer und realer und das muss es auch sein. Danke, dass ihr mich so akzeptiert wie ich bin und auch meinen Weg so hin nimmt wie er nun mal ist.

Beerdigung  Die Seele ist schon lange gegangen und wohl schon längst auf dem Weg in ein neues Leben.
Jedoch der tote leere Körper liegt noch in dieser Welt.
Schon kalt geworden,
die Wärme ist entwichen
und das Innere ist entflogen,
dass worauf es ankam hat sich auf den weg gemacht.
Doch irgendetwas muss doch mit dieser leeren Hülle geschehen.
Die Hülle wird in einen Sarg gelegt,
schön zu recht gemacht natürlich,
gekleidet in das schönste Kleid.
Ein Loch wird ausgehoben.
Ein Loch wird geschaufelt,
ein Loch in die Erde wird ausgehoben.
Dort wird der Sarg hineingelegt und die Erde wird wieder drauf getan.
Umgegeben von Holz und Sand wird die leere Hülle zurückgegeben an Mutter-Erde.
Asche zu Asche,
Staub zu Staub.
Gekleidet in schwarz stehe die Verbliebenden nun um dieses zugeschaufelte Loch herum und sagen Tschüß.
Und ich sage,
vielleicht sehen wir uns ja wieder und wissen es nur nicht in diesem Moment,
also,
auf wiedersehen,
ich wünsche eine gute Reise...

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Irland August 2014 / Teil 13 - Schön ist es gewesen

Heute folgt schon der letzte Teil meines Berichts. Aber schon bald gibt es ja neues Futter. Die nächsten Flugtickets sind schon gebucht und auch ein Apartment haben wir schon. Und natürlich sind wir schon fleißig am planen was wir uns diesmal alles ansehen wollen.

An unserem letzten Tag machten wir einen kleinen Abstecher zum Rathcomak Market. Ebenfalls ein niedlicher Markt, mit vielen schönen Sachen zum stöbern. Dort ließ ich mir ein bißchen was ins Gesicht malen.


Und wir kauften ein süßes Schaf. Der Erlös dafür wurde gespendet, leider weiß ich nicht mehr für was. :-(


Dann sind wir uns das Lissadel House ansehen gefahren. Das war auch wirklich beeindruckend. Von Innen durften leider keinerlei Bilder gemacht werden. Aber vielen an der Einrichtung erinnerte irgendwie an Downton Abbey. Und die Gartenanlage drum herum, ist auch wirklich sehr schön und Gärten sind auch schön anzusehen. Aber so gibt es nur ein paar Bilder von Außen.


Hatte ich Euch schon Bilder von unserem leckeren irischen Frühstück gezeigt?



Und noch ein paar Impressionen





Und so blieb uns nichts anderes übrig, als wieder ins Auto zu steigen und zurück nach Dublin zu fahren. Denn irgendwann muss man eben wieder nach Hause zurück.




Mittwoch, 7. Oktober 2015

Irland August 2014 / Teil 12 - Manorhamilton Farmers Market/Carrowmore

Bevor an diesem Tag nach Carrowmore aufbrachen, fuhren wir noch mit zum Manorhamilton Farmers Market. Ein Markt auf dem meine Freundin die wir besuchten regelmässig einen Stand hat um dort selbst geerntetes Gemüse und selbst hergestellte Produkte zu verkaufen.





Danach fuhren wir nach Carrowmore. 2009 waren wir schon mal dort, aber ein zweiter Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Diese Anlagen sind älter als die von Newgrange. Man sollte jedoch etwas Zeit mitbringen und Ausdauer denn diese entlang erstreckt sich über mehr als drei Quadratkilometer. Dementsprechend hab ich unendlich viele Fotos gemacht. Hier ist eine kleine Auswahl davon.


Man könnte glatt annehmen, das der Weg auf dem Bild in der Mitte bis hin hoch zu Maeve führen könnte, aber wer weiß vielleicht tut er das ja auch, wir haben es nämlich nicht ausprobiert.







Dienstag, 6. Oktober 2015

Irland August 2014 / Teil 11 - Donegal

Die Stadt Donegal liegt im Nordwesten von Irland im gleichnamigen County. Obwohl Donegal nicht die größte Stadt des Countys ist noch Hauptort oder Verwaltungssitz und auch nicht besonders viele Einwohner hat, ist Donegal vorallem bei Touristen sehr bekannt. Weil diese auf ihrem Weg dort vorbei kommen und eine zeitlang verweilen. Denn Donegal lädt zum verweilen ein, es ein schöner verträumter Ort, der einfach typisch irisch ist.


Wir besuchten das Donegal Castle. Es wurde im 15. Jahrhundert errichtet und wurde im 17. Jahrhundert noch um weitere Teile erweitert. Es ist gut erhalten und auf jeden Fall einen Besuch wert.





Die Donegal Abbey ist aus dem Jahre 1474. Sie liegt unmittelbar am Ufer der Donegal Bay in der Nähe vom Hafen. Wenn man schon mal in Donegal ist, lohnt sich ein schöner Spaziergang dorthin.






Auf dem Rückweg wollten wir dann noch im Donegal Craft Village vorbei fahren und noch etwas stöbern, aber leider hatten dort die Geschäfte gerade geschlossen. So fuhren wir wieder zurück nach Sligo.


Montag, 5. Oktober 2015

Irland August 2014 / Teil 10 - Belfast im Titanic Museum

Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland und nach Dublin die zweitgrößte Stadt der irischen Insel. Die Stadt haben wir uns leider nicht angesehen und so auf den ersten Blick und aus dem Autofenster heraus emfanden wir die Stadt auch eher als weniger schön. Aber ich bin mir sicher, irgendwo werden sich ein paar schöne Ecken verstecken, für die es sich lohnt nochmal hin zu fahren.

Wir waren dort um uns das im Jahr 2012 eröffnete Titanic Museum anzusehen. Denn in der Hafenstadt wurde dieser Luxusliner vom Stapel gelassen, es gibt also keinen besseren Ort für solch ein Museum.

Es ist eine wirklich beeindruckende Ausstellug, es gibt super viel zu sehen und zu entdecken. Ich kann es nur empfehlen, wenn ihr mal in der Nähe sein solltet.









Sonntag, 4. Oktober 2015

Auf der Nadel im Oktober - Der Poncho wächst

Auch in diesem Monat bin ich wieder dabei, bei Auf der Nadel von dem Blog Maschenfein.
Bereits im September war ich dabei und seit dem ist ein bißchen was passiert. Während ich im September nur den Maschenanschlag fertig hatte für meinen Poncho, ist er inzwischen schon gute 40cm lang und ganze 85cm breit (damit 5cm zu breit, aber was solls). Leider musste ich zwischendurch auch einmal von vorne anfangen weil ich beim Stricken wohl plötzlich das Träumen angefangen habe und plötzlich in Runde gestrickt habe, aber da hatte ich bisher nur 10cm gestrickt, also war es nicht so schlimm.

Stand vom 10. September 2015

Gar nicht weiter gestrickt habe ich jedoch an dem irischen Loop, aber das wird auch noch irgendwann weiter gehen. Allgemein bin ich wenig zum Stricken gekommen. Sport war irgendwie wichtiger und spaßiger in letzter Zeit.

Stand heute, 04.10.2015


Die Farben kommen nicht so richtig gut zur Geltung. Aber es sieht gut aus bzw. gefällt mir. Inzwischen verstricke ich das dritte Knäul der Lana Grossa Olympia Wolle. Zum Glück hab ich inzwischen auch in Erfahrung gebracht wo ich in Hamburg Nachschub bekommen kann. Aber vorerst hab ich noch genug. Nun bin ich mal gespannt was ich im nächsten Monat schaffe. Ein Geschenk wird auch dabei sein. Aber das muss bis zum Bericht Auf der Nadel im November schon fertig sein. Aber zeigen kann ich es Euch dann auch schon.

Und was andere so auf ihren Nadeln haben, könnt ihr HIER nach schauen. 
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