Samstag, 17. Januar 2026

Meine Gedanken zu Die Tote in der Bibliothek von Agatha Christie

 

Format: Taschenbuch
Erschienen am 8. September 2014
im Atlantik Verlag
Umfang: 208 Seiten

Worum geht es:
Es ist sieben Uhr morgens. In der Bibliothek der Bantrys liegt eine Leiche in einem Abendkleid. Wer ist sie? Wie kommt sie hierher? Fragen, auf die weder der Colonel noch seine Frau eine Antwort wissen. Vielleicht kann eine Freundin von Mrs. Bantry helfen - Jane Marple macht sich sofort auf die Jagd. Schnell ist die Leiche identifiziert und das Motiv erkannt: Es ging um Geld, viel Geld. Die beiden Damen quartieren sich im Majestic Hotel in Danemouth ein, wo Miss Marple den Täter zur Strecke bringen will - mit viel Gespür und noch mehr Verstand.

Die Autorin:
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

Meine Gedanken:
Im Vorwort erzählt Agatha Christie, dass sie sich lange mit dem Plot Element, das eine Tote Person in einer Bibliothke gefunde hat, auseinander gesetzt hat. Sie wollte einen besonderen Plottwist haben und erst als sie diesen gefunden hat, hat sie sich daran gemacht dieses Buch zu schreiben. Ich finde, ihr ist es besonders spannend gelungen diese doch irgendwie bekannte Geschichte zu schreiben.
Auf jeden Fall eine der spannendsten und gelungensten Geschichten die ich bisher gelesen habe.

 


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