Dienstag, 11. August 2026

Meine Gedanken zu Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie

 

Format: Taschenbuch 
Erschienen am 2. Februar 2021
im Atlantik Verlag
Umfang: 224 Seiten

Worum geht es:
Schreckliche Gerüchte stören die Beschaulichkeit des Altenheims, in dem Tommy Beresfords Tante Ada lebt. Spätestens als eine der alten Damen spurlos verschwindet, glauben Tommy und Tuppence nicht mehr an bloße „Schauermärchen“. Und tatsächlich sind die beiden bald einem lange gesuchten, eiskalten Mörder auf der Spur, was für Tuppence sehr gefährlich wird...  

Die Autorin:
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren. 

Meine Gedanken:
Die Geschichte fing gut an. Tuppence und Tommy besuchen Ada in dem Altenheim. Tuppence begegnet bei diesem Buch einer anderen alten reizenden Damen und unterhält sich kurz mit ihr. Dabei erzählt die Damen eine Geschichte die zunächst sehr wirr klingt. Als Tommy und Tuppence das nächste Mal zurückkehren ist diese Frau verschwunden. Tuppence lässt dies keine Ruhe. Und während Tommy zu einem Treffen reist macht Tuppence auf und ermittelt. Und das fand ich echt gut. Tuppence hab ich gern begleitet. Sie macht eigenständig auf den Weg und macht dabei einen sehr resuluten und selbstbewussten Eindruck. Zunächst. Aus Tommys Sicht ist Tuppence nicht mehr als eine schwache Frau die männliche Unterstützung braucht. Seine Sicht ging mir richtig auf den Keks. Zudem war der Fall zwar nicht vorhersehbar aber auch nicht sonderlich spannend. Und das beides macht das Buch doch eher zu einer Enttäuschund als zu einem großen Lesespaß. 

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