Montag, 7. Juni 2021

#sub-Vorstellung: Die Sommerfrauen von Mary Kay Andrews

Worum geht es:
Ellis, Dorie und Julia sind grundverschieden und beste Freundinnen, seit sie denken können. Jetzt haben sie endlich einmal den ganzen Sommer Zeit füreinander: vier Wochen lang, in einem Ferienhaus direkt am Meer mit Sonne satt - ein Urlaub zum Träumen. Doch alle drei haben ihre Geheimnisse: Ellis hat ihren Job verloren, Dorie hat ihren Mann verlassen und Julia hat Angst, ihrer großen Liebe das Ja-Wort zu geben. Ty Bazemore wohnt nebenan, außerdem gehört ihm das schöne Ferienhaus - doch das verrät er den Frauen nicht. Als er Ellis trifft, fühlt Ty sich sofort zu ihr hingezogen. Gibt er seinen Gefühlen nach, auch wenn er damit alles auf's Spiel setzt? Und dann ist da noch Madison, eine Frau auf der Flucht vor ihrem alten Leben: Alles was sie jetzt braucht sind ein gutes Versteck, eine neue Identität und möglichst keine Fragen. Können ihr die drei Freundinnen helfen?

Vier Wochen im Sommer, drei Freundinnen und ein Traumhaus am Strand: die perfekte Sommerlektüre - Meeresrauschen inklusive!

Sonntag, 6. Juni 2021

#sub-Vorstellung: Shalom Berlin von Michael Wallner

 

Worum geht es:
Mit »Shalom Berlin« legt Bestseller-Autor Michael Wallner den Auftaktband zu einer hochspannenden Krimiserie vor. Sein außergewöhnlicher Serien-Ermittler: Alain Liebermann, Leiter einer Berliner Spezialeinheit und Mitglied einer großen jüdischen Familie. Aktuell, aufwühlend, fesselnd präsentiert »Shalom Berlin« einen zeitnahen und brisanten Fall um Antisemitismus, Angst und Gewalt. 

Nach Veröffentlichung eines Artikels über die Schändung eines jüdischen Berliner Friedhofs wird die Journalistin Hanna Golden per Mail mit dem Tod bedroht. Den Fall übernimmt Alain Liebermann, Mitglied des Mobilen Einsatzkommandos Staatsschutz und Spezialist für Terrorbekämpfung. Erscheint der Tatbestand zunächst beinahe harmlos, eskaliert er doch bald. Aus Worten werden brutale, mysteriöse Taten, die Vernetzung des Falles reicht bis in die Berliner Bundespolitik. Alain kann nicht verhindern, dass seine jüdische Familie in die Sache mit hineingezogen wird.

Samstag, 5. Juni 2021

Rezension zu Norther Love: Wild wie der WInd von Julie Birkland

 


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 352  Erschienen am 3. Mai 2021 

Worum geht es:
Große Gefühle und die Magie von Wind und Wellen an Norwegens rauer Küste: Das Finale der »Northern Love«-Trilogie Alva kümmert sich gern um andere, ob als Kinderärztin oder in ihrer Freizeit in der Robbenstation von Lillehamn. Doch immer öfter fragt sie sich: Was will sie eigentlich selbst? Dann weht der Frühlingswind einen geheimnisvollen Fremden mit seiner Segeljacht in das beschauliche Städtchen am Fjord. Joakim hat die Kapuze stets tief ins Gesicht gezogen und weicht den Menschen aus. Niemand soll den früheren Handballstar erkennen, dessen Karriere so plötzlich zu Ende gegangen ist. Während Alva ihm die raue Natur der Umgebung zeigt, fühlt sie sich ihm immer näher - ganz gleich, was in seiner Vergangenheit verborgen liegt. Doch Joakim hat nicht vor zu bleiben. Die Ärztin Alva ist die Schwester von Krister und Espen Solberg. Gemeinsam betreiben die Geschwister die Arztpraxis im malerischen Küstenstädtchen Lillehamn. 

Die Autorin:
Julie Birkland hat aus Versehen nicht Theaterwissenschaften, sondern Architektur studiert, bevor sie zu schreiben anfing. Sie war schon Vieles – Zimmermann, Architektin, Journalistin – und ist nun endlich angekommen, wo sie immer hinwollte: bei spannenden und romantischen Geschichten über Menschen, die Schwierigkeiten überwinden. Mit vier Kolleginnen gründete Julie das Autorenlabel Ink Rebels. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, lässt sie sich in der Natur den Wind um die Nase wehen, sei es in Kanada, Norwegen oder an der Ostsee. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg am Deich.

Meine Meinung:
Ach ja, kennt ihr das Gefühl, ihr beendet ein Buch oder eine Reihe und seid dann einfach rund um zufrieden und glücklich? Genau so geht es mir mit der Northern Love Reihe von Julie Birkland. Es sind wohlfühl Geschichte zum dahin schmelzen und wegträumen. Wundervoll geschrieben. Mit der richtig Priese Romantik, Spannung und Liebesspiel. Es knistert und funkelt zwischen den Seiten und es macht Spaß die Figuren zu begleiten. Mit den Figuren zu fühlen, zu leiden und zu wachsen.

Auf die Geschichte von Alva habe ich mich besonders gefreut und sie hat genau das bekommen was sie verdient. Alles und das ist schön.

Ich empfehle die Reihe sehr gerne weiter.
Einfach schön und zum wegträumen.

Rezension zu Die Schuhe überwintern zu Hause: Und damit sind nicht die Sandalen gemeint; Lockdownlyrik von Jennifer Hilgert und Marina Berin


 

Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 252
Erschienen am 25. April 2021 

Worum geht es:
Aus dem Fehlen wird das Fühlen. So entsteht die Sehnsucht. Aus dem Fühlen wird das Schreiben. So entsteht ein Gedicht. Die Welt steht still. Nicht ganz. Zwei Lyrikerinnen haben sich im Dezember 2020 bewusst dafür entschieden, das Beste aus der Anordnung des zweiten Lockdowns zu machen. Und was ist das Beste für eine Dichterin? Das Schreiben. Vom Flur über fünf Zimmer mit Küche und Bad bis hin zu globalen Räumen beleuchten Marina Berin und Jennifer Hilgert die weltweite Pandemie-Situation mit ihren eigenen Worten und Emotionen. Sie haben ein lyrisches Zuhause erschaffen. Sie verleihen dem eigenen “Heim” eine gewaltig neue Ausdruckskraft und sie haben sich sogar Gäste eingeladen. Marina Berin und Jennifer Hilgert spenden Hoffnungsschimmer im Schattendasein, spüren unbetretene Wege im allzu (un)menschlichen Alltagsleben innerhalb der vier Wände auf und schreiben gegen ihn an: Gegen den Lockdown im Herzen. Gegen die Einsamkeit. Gegen das Vergessen. Für einen besseren Umgang mit der Welt und mit sich selbst. Corona ist nicht nur ein Virus, sondern auch eine Chance. 

Die Autorinnen:
Marina Berin wurde an einem verschneiten Oktobertag im Jahr 1985 in Sibirien (Russland) geboren. 2003 kam sie nach Deutschland und verliebte sich in die deutsche Sprache. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Böblingen und schreibt Lyrik und Prosaminiaturen. Ihre Gedichte wurden bereits in vier Gedichtbänden sowie in mehreren Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Mehr Poesie und Bilder von Maina Berin gibt es in ihrem Instagram-Blog @wortabdruecke. 

An einem Winterabend im Januar wird im Jahre 1986 ein Mädchen geboren. Ihre Mutter will es Katrin nennen. Ihr Vater setzt sich durch: Aus Jennifer Rush wird Jennifer Hilgert. Das Landleben auf dem Hunsrück, Bücher von Lindgren und Kästner prägen sie. Mit sieben Jahren schreibt Jennifer ihren ersten Reim. Sie bleibt dabei, schreibt Gedichte und veröffentlicht Bücher unter ihrem Mädchennamen, damit er ihr nicht abhanden kommt. Seit 2013 werden immer wieder Gedichte und Erzählungen in Anthologien und Literaturzeitschriften abgedruckt. Ihre philosophisch poetische Novelle "Tage wie Türkis" macht sie auf Instagram als @frautuerkis_ bekannt. 2019 realisiert sie durch ein Crowdfunding das gleichnamige Hörbuch. Ab 2014 verbringt sie mit Mann und Tochter drei Jahre in San Francisco, Kalifornien. Seit Dezember 2017 lebt sie mit ihrer Familie in Mainz am Rhein. 

Meine Meinung:
Das Buch steckt voller gefühlvoller Gedichte die mich völlig in ihren Bann gezogen haben.
Zwischen den Buchseiten laden uns die Autorinnen in ihre Räume, in ihr Leben, ein und lassen uns teilhaben an ihrem Innersten.
Ein Raum schöner als der andere und damit meine ich auch wortwörtlich die schöne Innenausstattung des Buches. Dieses Buch ist mit ganz viel Liebe zum Detail gestaltet und geschrieben wurden. Ein wahres Kunstwerk.
Hat mir ganz wundervoll gefallen. Ich werde es bestimmt nochmal lesen.

Rezension zu How To Be Irish: Irland für Anfänger von David Slattery

 


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 320
Erschienen am 9. Mai 2017 

Worum geht es:
Wie werde ich zum waschechten Iren – in 10 Kapiteln. Was macht einen wahren Iren aus? Wer wird zu einer irischen Beerdigung eingeladen und wenn ja, warum? Wie feiert man hier eine Hochzeit? Und warum sind dort immer mindestens 200 Gäste eingeladen? Was sind die wichtigsten Regeln in einem Irish Pub? Und was sorgt an Weihnachten für Konfliktstoff? David Slattery zeigt uns, welche Besonderheiten und Eigenheiten die Iren von ihren Nachbarn unterscheiden. Mit Fachkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor führt uns der studierte Anthropologe durch die Regeln des irischen Miteinanders. Für seine Recherchen schleuste er sich in eine politische Partei ein, nahm an unzähligen Hochzeiten und Beerdigungen teil, arbeitete am Empfang einer Arztpraxis, trug Frauenkleidung und besuchte zahlreiche Pubs – alles im Dienste der Wissenschaft! 

Der Autor:
David Slattery ist Kulturanthropologe, unterrichtete an zahlreichen Universitäten, unter anderem auch in Frankfurt am Main, und arbeitet gegenwärtig als Berater im Bereich der Erwachsenenbildung. Sein Bestseller "How To Be Irish" erschien zunächst in einem Independent-Verlag und wurde zu einem Überraschungserfolg. David Slattery lebt in Dublin. 

Meine Meinung:
Dieses Buch hatte durchaus seine interessanten Momente und manche Passagen habe ich komplett übergesprungen. Es sollte wohl mitunter komisch sein aber den Homur und das Lustig machen über das irische Völkchen konnte und wollte ich wohl einfach auch nicht verstehen.

Für mich als Irland Liebhaberin kein erstrebenswertes Buch und ich kann es leider nicht weiterempfehlen.

Rezension zu Tag 78 von Vincent Voss


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 120
Erschienen am 23. Oktober 2015

Worum geht es:
"Da draußen fressen sie sich gegenseitig auf." Abgeschnitten von der Außenwelt, isoliert, sich selbst überlassen. Es hatte ein TV-Spektakel sein sollen. Sieben Kandidaten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, jeder von ihnen mit einem Geheimnis, in einem Container. Dutzende Kameras, die jede ihrer Bewegungen verfolgen und selbst die intimsten Momente festhalten. Erotik, Leidenschaft, Hinterhältigkeit und Intrigen. Die Einschaltquoten waren hoch, das Publikum begeistert. 68 Tage ging es gut, Zuschauer und Kandidaten fieberten dem großen Finale entgegen ... Doch dann brach alles zusammen. "Hier drinnen auch." 

Der Autor:
Während seines kulturwissenschaftlichen Studiums war Vincent Voss in unterschiedlichen Berufsfeldern tätig. Von seinen zahlreichen Eindrücken als Pflegehelfer einer akutpsychiatrischen Einrichtung, Qualitätsmanager, Bodyguard, Call-Center-Agent, Tankwart, Fotografen-Assistent und Bestatter zehrt er beim Schreiben. Der Abschied als Frontmann einer Terrorjazzband im Jahr 2006 bedeutete das zwischenzeitliche Ende, meist düsteren Gedanken eine Stimme geben zu können. 2009 erfolgte die erste Teilnahme an einer Ausschreibung, die erfolgreich endete und somit den Start in eine neue künstlerische Gattung eröffnete. Heute arbeitet er als Geschäftsführer eines Reiseunternehmens und lebt als glücklicher Vater dreier Kinder im Norden Hamburgs auf dem Land. 

Meine Meinung:
Oh man diese Idee klang so unglaublich guuuut. Aber leider leider war die Umsetzung gar nicht meins. Nein. Nein. Nein. Und nochmal nein. Macht Euch selbst ein Bild. Dieser Beitrag dient eigentlich nur meiner Lesestatistik. Ignoriert ihn einfach. ;-)

Rezension zu Konstellationen: Die Sprache meines Körpers von Sinéad Gleeson

 


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 289
Erschienen am 10. Mai 2021

Werbung: Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

Worum geht es:
Wie kann man die Geschichte des eigenen Körpers erzählen, in Gesundheit, Krankheit, Mutterschaft? Wie kann man diese Geschichte als Frau erzählen, noch dazu als Frau in Irland? Mit diesen mutigen und starken Texten tut Sinéad Gleeson genau das. Das ganze Leben ist in diesem Buch: von der Geburt zur ersten Liebe, von Schwangerschaft zu Muttersein, bedrohlicher Krankheit, Alter und Tod. Sinéad Gleeson nimmt uns mit auf eine Reise, die zugleich sehr persönlich und zutiefst universell ist. 

Die Autorin: Sinéad Gleeson ist eine irische Schriftstellerin, Herausgeberin und Kritikerin. Daneben hat sie als Literaturredakteurin beim irischen Radiosender RTÉ gearbeitet. Sie zählt zu den wichtigsten jungen Stimmen Irlands. Ihr Essayband »Konstellationen« war ein Nummer-1-Bestseller in Irland und Irish Nonfiction Book of the Year 2019. Sie lebt in Dublin. 

Meine Meinung:
An diesem Buch hat mich besonders die ungeschönte Wahrheit fasziniert. Die Autorin lässt uns teilhaben an ihrem Leben. Besonders an den weniger schönen Momenten und wie sie aber daraus Kraft schöpft und dem Leser eben damit demonstriert das das Leben lebenswert ist. Ebenso spannend fand ich die Einblicke in die irische Geschichte. Und wie es eben ist, eine Frau in Irland zu sein. Wie sich das Land gewandelt hat und es immer noch tut. Und wie sich die Veränderung anfühlt wenn man hautnah betroffen ist.
Ein sehr eindringliches Buch. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Rezension zu Der Salzpfad von Raynor Winn

 

 
Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten 336
Erschienen am 25. August 2020

Worum geht es:
Alles, was Moth und Raynor noch besitzen, passt in einen Rucksack. Sie haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moth seine Gesundheit. Mit einem kleinen Zelt machen sie sich auf, den South West Coast Path, Englands berühmten Küstenweg, zu wandern. Mit einem Mal ist ihr Zuhause immer nur dort, wo sie gerade sind. Sie kämpfen mit Vorurteilen, Ablehnung und der Sorge, dass das Geld für den nächsten Tag nicht mehr reicht. Und zugleich entdecken sie auf ihrer großen Wanderung das Glück: herzliche Begegnungen, ihre neu erstarkte Liebe und die Fähigkeit, Kraft aus der Natur zu schöpfen. Allen Prophezeihungen zum Trotz führt sie der mehrmonatige Trip zurück ins Leben und öffnet die Tür zu einer neuen Zukunft.

Die Autorin:
Seitdem Raynor Winn den kompletten South West Coast Path gelaufen ist, unternimmt sie regelmäßig Fernwanderungen und schreibt über Natur und Wildcampen. Sie lebt derzeit mit Ehemann Moth und Hund Monty in Cornwall. „Der Salzpfad“ ist ihr erstes Buch und wurde in England in kürzester Zeit zum von Buchhändlern, Lesern und Kritikern gleichermaßen euphorisch gefeierten Sunday-Times-Bestseller.

Rezension:
Der Salzpfad war für mich ein sehr beeindruckendes Buch. Die Intensität wie Raynor ihren Verlust und die Angst um ihren Mann Moth und die Angst um ihre bloße Existenz beschreibt, haben mich sehr bewegt. Das Buch ist ein intensive Lebensgeschichte und keine Fiktion, das sollte man beim lesen immer im Hinterkopf behalten. Deswegen hat dieses Buch ein ganz anderes Tempo als ein Roman und eben auch eine ganz andere Erzählweise als fiktionalle Geschichte. Aber genau das hat mich zutiefst berührt und mich von dieser Geschichte vollends überzeugt.

Montag, 31. Mai 2021

#sub-Vorstellung: Wunschkynd von Anna Lena Diel

 

Worum geht es:
Eine Straße,
zwei Häuser
und ein Wunsch, der alles zerstört.

Paula und ihr Mann haben sich über die Jahre auseinandergelebt und die achtzehnjährige Tochter ist nur noch selten zu Hause. In ihrer Einsamkeit hört Paula die biologische Uhr umso lauter ticken. Sie weiß jedoch, dass sie kein weiteres Kind bekommen sollte, denn in ihrer DNA schlummert eine Erbkrankheit. Als Genetikingenieurin wäre es für Paula ein Leichtes, das Genom von im Reagenzglas gezeugten Embryonen zu verändern. Sie hat diese Technologie tausendfach bei Zuchtrindern angewandt. Allerdings ist der Einsatz beim Menschen aus ethischen Gründen verboten. Dies kann Paula nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Bei der Umsetzung benötigt sie jedoch Hilfe. Zufällig lebt auf der anderen Seite des Gartenzaunes genau jene Person, die sie für ihren Plan benötigt. Eine Lüge folgt auf die nächste und Paula ist nicht die Einzige, die geheime Ziele verfolgt ...

Samstag, 29. Mai 2021

#sub-Vorstellung: Wir beide, nach all den Jahren von Chloé Duval

 

Worum geht es:
Eines Tages erhält Flavie, Autorin mit einer ganzen Schublade voll unveröffentlichter Liebesromane, einen Brief samt Entschuldigung von der Post - für die 43 Jahre verspätete Zustellung ... Wer war diese Amélie, an die die Zeilen adressiert sind, und welche Geschichte steckt hinter dem Brief, in dem ein junger Mann sie sehnsüchtig bittet, alles hinter sich zu lassen, um mit ihm gemeinsam ein neues Leben zu beginnen? Mit Feuereifer macht Flavie sich auf die Suche, immer unterstützt von ihren Freundinnen aus dem Strick-Club und fest entschlossen, dieser Geschichte zu einem Happy End zu verhelfen. Doch hält die Liebe auch für Flavie ein Happy End bereit?