Donnerstag, 1. Dezember 2016

Rezension zu Knochen lügen nie (Fall 17) von Kathy Reichs

 
Allgemeines
Format: Taschenbuch
Seiten: 448
Verlag: Heyne Verlag
Veröffentlich am 11. Januar 2016
Zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Vielen Dank auch an den Heyne Verlag
 
Beschreibung: 
Tempe Brennan kann mit ihrer Arbeit für die Gerichtsmedizin Tote nicht wieder lebendig machen. Doch zumindest kann sie Mordopfern Gerechtigkeit widerfahren lassen, indem sie den Tätern mit forensischer Wissenschaft und weiblicher Intuition auf die Spur kommt. Nur in einem einzigen Fall entkam ihr ein Killer: Anique Pomerleau, eine junge Frau, die selbst traumatische Misshandlungen hatte durchleben müssen. Und die sich an der Welt rächte, indem sie Mädchen entführte, quälte, tötete.

Jetzt, zehn Jahre später, tauchen in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auf. Tempe erkennt das Mordmuster, die Grauen erregende Handschrift: Anique ist zurück. Sie will ein letztes Mal Rache nehmen. Und sie kommt Tempe immer näher ...

Die Autorin:
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie und unter anderem als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Romane erreichen regelmäßig Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten und wurden in 30 Sprachen übersetzt. Tempe Brennan ermittelt auch in der von Reichs mitkreierten und -produzierten Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin.

Meine Meinung:
Leider bin ich überhaupt nicht in das Buch rein gekommen und wurde absolut nicht warm mit den Figuren.

Ich hatte natürlich schon öfter von der Fernsehserie Bones gehört und auch die eine ohne andere Vorschau dazu im Fernsehen gesehen. Und als ich dann erfuhr, dass diese Serie auf einer Buchvorlage basiert, dachte ich mir, lese ich doch mal das Buch und schaue dann in die Serie rein.
Mein Fehler war, das ich dachte, ich könnte das Buch lesen.
Ich fragte also dieses Buch an und erst beim lesen kam in mir in die Vermutung auf, dass dies doch nicht der erste Band sein kann.
Und ich hatte recht, es handelt sich hierbei um Fall 17.
Ich bin mir sehr sicher, dass dies der Grund ist warum ich nicht warm wurde mit der Geschichte und den Figuren.

Der Schreibstil hat mir gefallen und ich bin mir sicher, wenn man von Anfang an dabei ist, kann man dieses Buch bestimmt nur gut finden.

Mein Plan ist nun, Teil 1 zu lesen und vielleicht dann weitere. Und dann am Schluss dem 17. Fall noch eine Chance zu geben.

Bis dahin kann ich aber nur 3 Sterne vergeben.


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