Dienstag, 18. Dezember 2018

Rezension zu Kiss me in London von Catherine Rider


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 314
Preis: 13,00 €
Erschienen am 1.Oktober 2018
Verlag: cbj
Zur Verfügung gestellt durch das Bloggerportal
Klappentext:
Liebe auf Londoner Art ...
London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen …

Die Autorin:
Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir leider gleich aus einigen Gründe nicht sonderlich gut gefallen. Punkt 1, der auch für die gerade Mal zwei Sterne sorgt die leider nur vergeben kann ist, die wirklich diversen Schreibfehler bzw. Tippfehler. Es finden sich Zahlen in den Worten, oder abgefallen anstatt angefallen oder ein sich anstatt einem mich usw. Das hat mich leider massiv gestört.

Die Geschichte selbst empfinde ich als ziemlich flach und emotionslos, mit nur sehr oberflächlich gezeichneten Charakteren mit fast gar keiner Tiefe.
Die Geschichte zieht sich zu dem auch ziemlich in Länge. Einige Aktionen werden ständig wiederholt und das in dem immer währenden gleichen Ablauf. Leider wirklich sehr eintönig.

Die wenige Seiten machen das Buch leider noch nicht mal kurzweilig sondern auch noch langweilig und dann der Preis von 13€, sorry. Das Buch hätte sich sicherlich auch anders drucken und gestalten lassen können. Auf weniger Seite mit einem weniger aufwendigen Umschlag und dann gut und gerne für 10€ verkauft werden können. Der Preis wäre gerechtfertigt und in Ordnung. Ich sage selten etwas über Buchpreise. Denn ein Buch ist es wert einen gewissen Preis dafür zu bezahlen. Es steckt viel Arbeit in einem Buch, dass weiß ich. Aber oft entscheidet auch die Hülle der Geschichte über den Preis und die ist in diesem Fall wirklich mehr Schein als Sein.

Sehr schade.

Ohne die Tippfehler, würde ich drei Sterne vergeben. So gibt es nur zwei.

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