Donnerstag, 17. Januar 2013

Neuzugänge #1

Nun sind auch die ersten Bücher des Jahres bei mir angekommen und die möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Den Anfang macht, das lang erwartete Buch von Blogg Dein Buch.


Dies ist kein verstaubtes Lehrbuch über Meditation. Dies ist praktischer Buddhismus für junge Menschen, die die sichere Fahrrinne von Ausbildung und Studium verlassen und in ein unsicheres Arbeitsleben eintreten. Dies ist ein Buch für eine Generation, die spirituell ist, aber nicht religiös; die die Welt verändern will, aber um Chancen kämpfen muss; die gern mal ein Bier trinkt, Sex hat und deren soziale Kontakte über Facebook und Twitter hinausgehen. Rinzler, Lehrer der Shambala Tradition, will seine Leser dort treffen, wo sie gerade sind - ob in der Kneipe oder im Medita tionsraum, ob mit einem Bier in der Hand oder einem One-night-stand im Arm, in stressigen Jobs oder im Beziehungschaos. Und er packt sie mit einer eindeutigen Botschaft: Meditation kann ein grandioses Werkzeug sein auf dem Spielfeld des Lebens und Buddha der beste Coach, den man kriegen kann!

Weiter geht es mit vier Büchern die ich meiner Freundin aus Irland abgekauft habe.

Jennifer Heath erzählt mit Einfühlungsvermögen und Phantasie die Geschichte von Macha, Rhiannon, Cerridwen und anderen legendären Frauengestalten der keltischen Überlieferung. Irland und Wales, das alte Reich der Feen, ist voller Geschichten über machtvolle Frauen und Göttinnen. Sie stimmen in die spirituelle, sexuelle und gesellschaftliche Macht der Frauen ein, deren Tradition heute weitgehend vergessen und mißachtet sind.
 
Moyra Caldecott macht in allen Einzelheiten die faszinierende und mächtige Zauberkraft der starken und lebensfrohen Frauen der keltischen Mythen lebendig. Sie erzählt die Überlieferung von Rhiannon, Aianrod, Grania und vielen anderen neu und beleuchtet in ihren Kommentaren den kultischen, magischen und psychologischen Hintergrund.
 
Die keltische Frau war selbstbewusst und mutig, sie liebte den Frieden und achtete die Natur. Edain McCoy entreißt die weibliche Seite des Keltentums der Vergessenheit und erschließt deren Mythen, Rituale und Symbole für die heutige Praxis. Wie kann eine Frau die Kämpferin in sich wecken, um ihr Leben selbstbestimmt zu meistern? Wodurch verbindet sie sich besonders mit ihren Freundinnen? Welche keltische Göttin eignet sich am besten als ihre Begleiterin? Die Historikerin und heidnische Priesterin McCoy antwortet lebensnah und anschaulich auf diese und viele andere Fragen.
 
Im Dezember 1997 kletterte eine junge Frau namens Julia Butterfly Hill auf einen 60 Meter hohen Redwood-Baum und blieb dort 738 Tage lang. Der Baum, der den Namen Luna bekam, wächst in der Hügellandschaft Nordkaliforniens auf einem Stück Land, das der Gesellschaft Maxxam Corporation gehört. 1985 hatte Maxxam den früheren Eigentümer Pacific Lumber übernommen und sofort damit begonnen, "die Vermögenswerte flüssig zu machen" um die Schulden abzubezahlen -- anders ausgedrückt: den unberührten Redwood-Wald abzuholzen. Umweltschützer beschuldigten die Firma, Holz in einer Art und Weise zu schlagen, dass sich der Wald von selbst nicht mehr regenerieren könne. Vor allem die Organisation "Earth First!" organisierte Baum-Sit-ins, um gegen den Kahlschlag zu protestieren. Als Julia Butterfly Hill am Ort des Geschehens aufkreuzte, nach einer Reise kreuz und quer durch Amerika, waren Holzfäller gerade dabei, die Abholzung des Hangs, an dem Luna ungestört seit 1.000 Jahren stand, in Angriff zu nehmen. Die Botschaft der Baumfrau, teils Tagebuch, teils Abhandlung und teils New-Age-artige spirituelle Reise, ist die Geschichte von Julia Butterfly Hills zweijähriger Odyssee in luftiger Höhe.
 
 
 

1 Kommentar:

  1. Ahhh, da gibt es das ein oder andere Buch, dass ich schon gelesen habe - und natürlich welche, die ich hoch spannend finde ;)
    Magst du über das erste Buch ein wenig schreiben, wenn du es gelesen hast?
    Das wäre super :D

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