Samstag, 31. August 2019

Rezension zu Achtnacht von Sebastian Fitzek


Allgemeines:
Format: Taschenbuch
Seiten: 400 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheint am 14. März 2017
Selbstgekauft

Zum Inhalt:
Es ist der 8. 8.,
acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.

Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.

Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der Autor:
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie" (2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Seine Bücher wurden bereits 10 Millionen Mal verkauft, in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Meine Meinung:
Mein erster Fitzek und ich bin mit sehr hohen Erwartungen an die Geschichte ran gegangen. Und wie ich feststellen musste, waren diese Erwartungen auf jeden Fall zu hoch.
Irgendwie hatte ich einen anderen Schreibstil erwartet. Spannender und folter und nicht so beschreibend und blumig wie er ist. Mitunter war es mir echt zu viel, so viel zu viel, dass ich ganze Absätze und Seiten nur noch überflogen habe.
Der Verlauf der Geschichte handelt nahezu vollständig in einer Nacht und das auf vierhundert Seiten, da sind Länge in einer Geschichte ja quasi vorprogramiert und Längen hat dieses Buch so einige. Was leider immer weniger die Spannung aus der Geschichte genommen.
Die Wendung am Schluss ist nett, hat mich aber nicht überrascht. Und auch wenn ich die letzen 100 Seite am Stück lesen musste (inkl. überspringen ganzer Passagen) weil ich endlich die Auflösung wissen wollte, bin ich leider nicht so richtig begeistert von diesem für mich ersten Fitzek Buch.
Ich vergebe 3 Sterne.

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