Mittwoch, 11. Januar 2017

Rezension zu Espengeister von Felicity Green


Allgemeines:
Format: eBook
Seiten: ca. 40
Zur Verfügung gestellt durch die Autorin
Beschreibung:
Die Kurzgeschichte ESPENGEIST, die es nur als Bonus in der eBook-Gesamtausgabe der CONNEMARA-SAGA zu kaufen gibt, erlaubt einen Einblick in Morrigans Vergangenheit und Ciaras Zukunft.

Irland, 1879.

Katie Dunne soll bald sterben. Das hat ihr der Espengeist verraten – der Geist eines geheimnisvollen Mädchens aus Tír na nÓg. Kann Katie die schreckliche Prophezeiung noch abwenden, bevor die Dörfler, die die hübsche Außenseiterin für die Hungersnot verantwortlich machen, sie erfüllen werden?

Die Autorin:
Felicity Green wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland, besuchte eine Schauspielschule in L. A. und trat in Indie-Filmen auf. Nachdem sie ihre eigene One-Woman-Show für das Brighton Festival geschrieben hatte, packte sie die Schreibwut. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Die Liebe holte sie nach Deutschland zurück. Mit ihrem Mann Yannic, Tochter Taya und Kater Rocks lebt sie an der Schweizer Grenze. Zwei Jahre lang arbeitete Felicity Green bei Kleinverlagen in Zürich, bevor sie sich als freie Übersetzerin und Autorin selbstständig machte. www.felicitygreen.com 
 
Meine Meinung:
Gleich im Anschluss an Ebereschenzauber musste ich diese Kurzgeschichte verschlingen. Denn auch wenn diese kleine feine Geschichte zeitlich vor der Trilogie spielt, passt sie nur an das Ende, finde ich. ;-)
Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn Gefahr besteht ja immer bei der Rezension von Kurzgeschichten aber so viel sei gesagt, der Autorin gelingt es auf wundersame Weise auf diesen wenigen Seiten einen unglaublichen Spannungsbogen aufzubauen, dass ich die Geschichte in einem Rutsch lesen musste und nichts mehr um mich herum mit bekam.
Und natürlich war ich einfach froh, dass ich mich noch nicht ganz von Connemara verabschieden musste.
Eine tolle Geschichte, die gerne zu 100 Prozent weiterempfehlen möchte.
 
Natürlich 5 Sterne.


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